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Sunday, 11. April 2004
Monkey in the Moon
texas-georg
22:09h
Eindeutig Schicksalszufall mit glücklichen, sinnlichen, intensiv-tiefgehenden, schwebenden, kometenhaft-prickelnden Ende. Danke, für das "In-Frage-Stellen". Egal welches Wort ich suche, ich bleibe hängen. Hängen im Wust des Suchens, des Nichtfindens, des Nichtbeschreibenkönnens. Dieser wunderbaren, unweigerlich komischen, schicksals-zufälligen Begegnung mit unendlich-ewig dauerndem Ausgang. Ein Ausgang unter Sternen mit "Jack-Daniels" - so wunderbar traumhaft und schön. Vergessen sind all die Zweifel und Gedanken der Stunden davor. Sollte da ein Wort des Dankes angebracht sein? Warum, Wieso, Weshalb bedanken? Glücklich genießen und fühlen - das ist mehr Wert als Dank - und vorallem Geben! Zurückgeben - mehr zurückgeben als man bereit ist zu nehmen. Dies ist viel mehr Dank. Ich bin glücklich das es Sterne gibt mit Weinbergen und Holzläubchen, Brücken und Baumärkten und natürlich mit Sternen auf dem Stern. ... Link
Die Überraschung zu Ostern
r00t
14:13h
Osternester suchen. Und dann stellt der "Osterhase" plötzlich fest, dass da was noch nicht gefunden wurde. Und sucht es selbst. Aber findet nichts. Sucht und sucht. Und kann nicht mehr finden, was er zuvor eigens versteckt hat. ... Link
Surf-Tipp
r00t
00:31h
Die Handhabung des Angebots auf www.letterjames.de ist einfach. Wer sich für ein Postkartenmotiv entschieden hat, schreibt seinen Text in die Eingabemaske. Ein Klick und die Schrift erscheint auf dem Foto. Ganz so, als habe dort nie etwas anderes gestanden. Nun kann das Ganze entweder per E-Mail oder sogar als reale Karte per Post verschickt werden. Für die zweite Möglichkeit haben sich die Entwickler ein zusätzliches Schmankerl ausgedacht: Denn auch der Text auf der Rückseite kann gestaltet werden. Neben PC- und klassischer Schreibmaschinen-Schrift kann der Text auf der Karte auch als täuschend echte Handschrift erscheinen. ... Link Friday, 9. April 2004
pappnase
23:16h
was wir brauchen, sind ein paar verrückte leute. ... Link
???
source
22:42h
eine reise ins hirn buchstabendreh ... Link Thursday, 8. April 2004
Befürchtung
pappnase
22:09h
Werde ich sterben können -? Da denke ich so: wie wirst du dich dabei aufführen? Ah, nicht die Haltung - nicht das an der Mauer, der Ruf "Es lebe..." nun irgend etwas, während man selber stirbt; nicht die Minute vor dem Gasangriff, die Hosen voller Mut und das heldenhaft verzerrte Angesicht dem Feinde zugewandt ... nicht so. Nein, einfach der sinnlose Vorgang im Bett. Müdigkeit, Schmerzen und nun eben das. Wirst du es können? Zum Beispiel, ich habe jahrelang nicht richtig niesen können. Ich habe geniest wie ein kleiner Hund, der den Schluckauf hat. Und, verzeihen Sie, bis zu meinem achtundzwanzigsten Jahre konnte ich nicht aufstoßen - da lernte ich Karlchen kennen, einen alten Korpsstudenten, und der hat es mir beigebracht. Wer aber wird mir das mit dem Sterben beibringen? Ja, ich habe es gesehn. Ich habe eine Hinrichtung gesehn, und ich habe Kranke sterben sehn - es schien, daß sie sich sehr damit plagten, es zu tun. Wie aber, wenn ich mich nun dabei so dumm anstelle, daß es nichts wird? Es wäre doch immerhin denkbar. "Keine Sorge, guter Mann. Es wird sich auf Sie herabsenken, das Schwere - Sie haben eine falsche Vorstellung vom Tode. Es wird..." Spricht da jemand aus Erfahrung? Dies ist die wahrste aller Demokratien, die Demokratie des Todes. Daher die ungeheure Überlegenheit der Priester, die so tun, als seien sie alle schon hundertmal gestorben, als hätten sie ihre Nachrichten von drüben - und nun spielen sie unter den Lebenden Botschafter des Todes. Vielleicht wird es nicht so schwer sein. Ein Arzt wird mir helfen, zu sterben. Und wenn ich nicht gar zu große Schmerzen habe, werde ich verlegen und bescheiden lächeln: "Bitte, entschuldigen Sie... es ist das erste Mal..." ... Link
Das Schiff
raspunicum
08:35h
Das eilende Schiff, es kommt durch die Wogen ... Link
Lebenszweck
raspunicum
08:27h
Hilflos in die Welt gebannt, ... Link Tuesday, 6. April 2004
Frankreich
the_sun
19:00h
Paris
Verdun
... Link Monday, 5. April 2004
Eine Sternenreise hat begonnen..
kleiner stern
23:34h
..Ewigkeit heißt das Reiseziel! Ewigkeit, ein kleiner Ort auf einem Stern nahe der Milchstraße. Ein behüteter Ort der Träume, mit einem Holzhäusl ganz für uns allein. Unsere Nachbarn, ein Sternenmann mit seiner Sternenfrau, geben uns Schutz und helfen uns ganz sicher beim Bewirtschaften des kleinen Weinberges hinterm Haus. Licht wird durch Leidenschaft erzeugt, im Häusl wirds wohlig warm durch Zärtlichkeit und Vertrauen, Hunger und Durst stillt die Liebe, aus der Quelle der Lust strömt das Wasser des Lebens. Leben mit Dir-Kein VIELLEICHT! Du nur Du mein Engel am Meer! Hab mit Dir die Sterne berührt und möchte sie niemals wieder loslassen, DICH niemals wieder loslassen! Dich im kleinen Ort namens Ewigkeit ganz fest halten- ohne Dich zu beengen, Dich zudecken mit meiner Liebe ohne Dir die Luft zu nehmen.Millionen STERNENlegionen..mit WILDEM Herzen... ... Link ... Next page
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Realität & Leben Nicht das
wahre Leben ist das Leben, sondern das, was deine Anwesenheit...
by don raspunicum (8/25/06, 8:42 PM)
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