gedankenschubla.de

Heimlich, still und leise mache ich mich aus dem Staub. Schüss und Danke Antville, es war eine schöne Zeit, etwas über vier Jahre immerhin. Nun ist es Zeit für Neues, für Eigenes. Der gewohnte neue Inhalt ist ab nun ausschließlich unter gedankenschubla.de zu finden. Auch dort sind Sie herzlich eingeladen zu schreiben und zu kommentieren.
Dass diese letzten drei Artikel hier auf der Startseite stehen bleiben ist wahrscheinlich nur ein weiterers Zeichen, von wem oder was auch immer. Alte Artikel könenn nach wie vor kommentiert werden, neue zu schreiben ist nicht mehr möglich.

Ich habe mich für Wordpress entschieden, für den eigenen Server, für die eigene Datenbank. Den Verlust des Community-Bonusses muss ich dafür hinnehmen.
Danke,                     
(don) raspunicum
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Wo ist die Ruhe, die Experimentierfreudigkeit und warum versteht man den Gesang nicht mehr richtig?
Sorry Jungs, aber das ist zu rockig. Schade. Vielleicht hat EMI zu viel Druck gemacht.
don raspunicum  |  Mittwoch, 9. August 2006, 19:33
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www.paulsimon.com
Album: Surprise.
lausche  |  Dienstag, 30. Mai 2006, 14:41
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Hubbelfatzzzzz!

www.lordgreen.de
lausche  |  Mittwoch, 17. Mai 2006, 21:41
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Artist: Without gravity. Label: One little Indian (USA), 2005.
Icelandic sense of music.
lausche  |  Donnerstag, 20. April 2006, 15:37
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Ich habe das Gefühl Pandora wird besser.
raspunicum  |  Freitag, 13. Januar 2006, 14:31
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Na komm rein und setz dich. Ich hab hier was für dich.
Karten fürs Theater und ne Maske fürs Gesicht,
Ein rotes Taschenmesser, eine Uhr aus Edelstahl,
Elektronische Geräte, ein fast frischer Räucheraal.
Verlass dich drauf: Ich besorg dir was du brauchst.
Einen alten Eimer, eine Jacke, kaum gebraucht.
Ich kenn die ganzen Ecken, wo man was bekommt.
Und ich weiß genau die Preise und wo es sich lohnt.

Ich kümmere mich darum, sag nur was dir fehlt.
Ich besorg dir einen Mörder, wenn du ihn bestellst.
Und ich wüsste sogar einen, der dir im echten Notfall hilft.
Ich kümmre mich darum, sag nur was dir fehlt.
Ich besorg dir einen Mörder, wenn du ihn bestellst.
Und ich wüßte sogar einen, der dir im echten Leben hilft.

Günstige Sardinen und 'ne Waffe für fünf Mark.
Und russische Zigarren hab ich auch grad noch parat.
Ne Menge Eckensteher kennen mein Gesicht.
Und wenn du die fragst, sagen sie "Woanders gibt's das nicht."

Girlanden liegen hier, die sind vom letzten Jahr.
Die sind so gut wie neu, hab sie aus einer Bar.
Ja genau, die kannst du haben, vielleicht ergibt sich was.
Später ärgerst du dich sonst, dass du sie nicht hast.

Ich kümmere mich darum, sag nur was dir fehlt.
Ich besorg dir einen Mörder, wenn du ihn bestellst.
Und ich wüsste sogar einen, der dir im echten Notfall hilft.
Ich kümmre mich darum, sag nur was dir fehlt.
Ich besorg dir einen Mörder, wenn du ihn bestellst.
Und ich wüßte sogar einen, der dir im echten Leben hilft.

Du weißt, du kannst mich immer fragen, wenn dir etwas fehlt.
Ich werde mich drum kümmern. Und wenn es geht, noch schnell.
Also nimmst du jetzt dies Ding hier? Das ganze Zeug muss raus.
Und hier noch diesen Haken und diese trockene Fledermaus.

Wenn du willst tisch ich dir dicke Lügen auf.
Und wenn du grad nicht hinsiehst, verkauf ich deine Haut.
Und hier sind noch Adressen von Leuten aus der Stadt,
Die sind ganau wie du und haben die Langeweile satt.

Ich kümmere mich darum, sag nur was dir fehlt.
Ich besorg dir einen Mörder, wenn du ihn bestellst.
Und ich wüsste sogar einen, der dir im echten Notfall hilft.
Ich kümmre mich darum, sag nur was dir fehlt.
Ich besorg dir einen Mörder, wenn du ihn bestellst.
Und ich wüßte sogar einen, der dir im echten Leben hilft.
© "Fink" in "Ich kümmere mich darum" auf "Mondscheiner" (1999)
raspunicum  |  Freitag, 2. September 2005, 00:15
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GOLDEN EARRING lyrics - "Why Do I"


(G.Kooymans/B.Hay)

We swing high, we swing low
Never worry about a dull moment
You're mine, I'm yours
We fight while we know that we shouldn't

Ten dollar, ten times
On sale to the highest bidder
Ten dollar, ten times
Is the price of love considered
You're right, I'm wrong
You always knew a good thing in the first place
One sundown, one moon down
One hole in a sky-blue ceiling

Ten dollar, ten times
Every time you hold the trigger
Ten dollar, ten times
Is the price of love
Why do I, hurt you so
Why can't I just let you go
Why do I, hurt you so
While I idolize you forever more

Ten dollar, ten times
On sale to the highest bidder
Ten dollar, ten times
Is the price of love considered

Your "yes" against my "no"
We never worry 'bout a dull moment
You're mine, and I'm yours
We fight while we know that we shouldn't

Ten dollar, ten times
Every time you hold the trigger
Ten dollar, ten times
It's the price of love

Why do I, hurt you so
Why can't I just let you go
Why do I, hurt you so
While I idolize you forever more

Ten dollar, ten times
Why do I, hurt your soul
raspunicum  |  Mittwoch, 6. April 2005, 12:28
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Night~time sharpens,
Heightens each sensation,
Darkness stirs and
Wakes imagination.
Silently the senses,
Abandon their defences,
Helpless to resist the notes I write.
Slowly, gently,
Night unfurls its splendour.
Grasp it, sense it,
Tremulous and tender.
Hearing is believing,
Music is deceiving,
Hardest lightning,
Softest candle light.
Dare you trust the music of the night.
Close your eyes,
For your eyes will only tell the truth.
And the truth isn't what you want to see.
In the dark it is easy to pretend,
That the truth is what it ought to be.
Softly, deftly,
Music shall caress you.
Fear it, feel it,
Secretly possess you.
Open up your mind,
Let your fantasies unwind,
In this darkness which
You know you cannot fight,
The darkness of the music of the night.
Close your eyes, start a journey
Through a strange new world!
Leave all thoughts of the world you knew before!
Close your eyes,
And let music set you free,
Only then can you belong to me.
Floating, falling,
Sweet intoxication.
Touch me, trust me,
Savour each sensation.
Let the dream begin,
Let your darker side give in,
To the power of the music that I write,
The power of the music of the night.
You alone can make my song take flight,
Help me make the music of the night.
© A.L. Webber, Phantom der Oper, Music Of The Night
raspunicum  |  Donnerstag, 24. März 2005, 01:19
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Schwarz verbreitet sich in meinem Kopf
ganz aufgequollen mein Augenlicht zersetzt
das Herz verbrennt im weissem Nichts
und doch es wird

mein Koerper ist in Stein gehauen
im tiefen Sog der Ewigkeit
dass Zeit vergeht ist mir entgangen
und doch es wird es wird schon wieder weiter geh`n

Gott ist tot...

eingesperrt im Wald des Wahns
dunkles Sein gesaeht in meiner Hand
verstaubtes Denken in meinem Schaedel
und doch es wird

mein Geist zerfleischt das Tageslicht
die Feuersglut in meinem Hals erlischt
ganz ohne Halt mein Fleisch zerfaellt
und doch es wird es wird schon wieder weiter geh`n

Gott ist tot...

mein Gehirn zum Kerker wird
ein kleiner Stich hat mich gelaehmt
der Schrei in mir unhoerbar schweigt
und doch es wird...

mein Seelenhauch der Blitz verschlingt
mein suesses Blut verfault im Sand
mein Sinn zum Leben in Raum und Zeit
und doch es wird es wird schon wieder weiter geh`n

Gott ist tot...

der Schlund der blinden Worte
hat mir einmal gutgetan...
© Das Ich, gefunden auf www.sturmgeweiht.de
raspunicum  |  Montag, 7. März 2005, 01:21
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Midnight on the water
I saw the ocean's daughter
Walkin' on a waves chicane
Staring as she called my name

Breakdown on the shore line
Can't move, it's and ebb tide
Morning don't get here tonight
Searching for her silver light

And I can't get it out of my head
No I can't get it out of my head
Now my old world is gone for dead
'Cause I can't get it out of my head, no no

Bank job in the city
Robin Hood and William Tell
Ivanhoe and Lancelot they don't envy me, yeah
Sitting till the sun goes down
In dreams the world keeps going round and round
© Words and music by Jeff Lynne
Performed by Electric Light Orchestra, from "Eldorado"
pappnase  |  Freitag, 4. Februar 2005, 21:45
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Made with Antville

Philosophie - Unendlichkeit der Gedanken
Leben als Luftblasen, Spielball der Phantasie...
ansch  |  2006-08-26 11:58

Ausgeblutet
Doch hüte Dich, nehme Dich in Acht! Entblößungen zerkratzen Deine Offenheit. Strukturen werden aufgedeckt, die noch verschleierte Wirklichkeit enthüllt....
mortek  |  2006-08-26 03:24

...
stimmt, den punkt hab ich völlig außer acht gelassen.
don raspunicum  |  2006-08-26 01:05

...
ich konstruiere mir meine eigene wirklichkeit und glauben sie mir, ich bin nicht allein, wir alle sind so gestrickt.
pappnase  |  2006-08-25 21:12

Realität & Leben
Nicht das wahre Leben ist das Leben, sondern das, was deine Anwesenheit im wahren Leben ergibt ist dein Leben; das, was meine Anwesenheit im wahren Leben ergibt ist mein Leben; das, was dein Leben und mein Leben plus unsere Anwesenheit im wahren Leben ergeben ist unser Leben. etc. pp. für alle Menschen, auch für die, die sich gar nicht kennen und gar nichts miteinander zu tun haben, sodass sich am Ende eine unendliche rekursive Summe ergibt (Schmetterlingseffekt), die das Leben in seiner Gesamtheit beschreibt. Weil der Mensch aber weder die Rekursion noch die Unendlichkeit fassen oder gar begreifen kann, kann er nicht verstehen was das Leben ist. Das Leben ist unsere Realität. Jetzt. Die einzige Realität die wir derzeit haben ist das Leben. Ich glaube nicht, dass die Realität das Leben ist. Aber das Leben ist ein Teil von ihr. Selbst wenn wir, Matrix-like, nur ein Produkt in einer fremdgesteuerten Welt wären, wäre das Leben die Wahrheit.
don raspunicum  |  2006-08-25 20:42

Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.
don raspunicum  |  2006-08-25 15:49

...
nä, das war vorher schonmal da. aber nicht bei antville gehostet sondern unter raspunicum.de. mich dann daran erinnert. gesehen, dass es gelöscht war unter raspunicum.de. bei antville hochgeladen. aber der teddy mit dem stein ist schon um einiges smarter.
don raspunicum  |  2006-08-22 20:19

...
und das graben sie nun aus?
don papp  |  2006-08-22 19:53

...
irgendwoher kenn ich das kerlchen doch *grübel*
mortek  |  2006-08-22 19:50

Teddy
raspunicum  |  2006-08-22 19:18


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