gedankenschubla.de

Heimlich, still und leise mache ich mich aus dem Staub. Schüss und Danke Antville, es war eine schöne Zeit, etwas über vier Jahre immerhin. Nun ist es Zeit für Neues, für Eigenes. Der gewohnte neue Inhalt ist ab nun ausschließlich unter gedankenschubla.de zu finden. Auch dort sind Sie herzlich eingeladen zu schreiben und zu kommentieren.
Dass diese letzten drei Artikel hier auf der Startseite stehen bleiben ist wahrscheinlich nur ein weiterers Zeichen, von wem oder was auch immer. Alte Artikel könenn nach wie vor kommentiert werden, neue zu schreiben ist nicht mehr möglich.

Ich habe mich für Wordpress entschieden, für den eigenen Server, für die eigene Datenbank. Den Verlust des Community-Bonusses muss ich dafür hinnehmen.
Danke,                     
(don) raspunicum
Startseite raspunicum      Startseite mortek      Startseite pappnase      Startseite sturmgeweiht      Startseite andere        
     |  anmelden


   Keine Zielgruppe
   Postcrossing

  Get Firefox
  Get Thunderbird


  Creative Commons License



don raspunicum  |  Dienstag, 22. August 2006, 16:15
 noch keine Kommentare  |  Kommentieren
das sieht ganz nach einem tag mit gleich zwei kannen tee aus.

lausche  |  Dienstag, 15. August 2006, 09:15
16 Kommentare  |  Kommentieren
5 days in Gaupapart one, complete in mind

Wildkatzen springen durchs Wäldchen und unartige Kinder werden auf ihr Zimmer geschickt.
Der Zivi vom Caterer rollt mit höchstem Körpereinsatz und ausgeschaltetem Gehirn Zentimeter um Zentimeter Schlauch auf eine Holzvorrichtung.
Paare reisen noch am selben Tag ab während Gelenkstauchungen mit kaltem Fleisch versorgt werden.
Wenn es das Material erlaubt wird die Nacht zum Tag gemacht.
Füße schwärzen sich, Nietengürtel werden angeschnallt und so manche geht auf modische Reisen in den Osten.
Jeder hätte mindestens einmal tot sein können: Der Verschollene, der ins Bein Gehackte, die mit Fallbeilen Kämpfende, der Ladehelfer und sogar der hinter dem Transporter Hervorspringende.
Rugenwurmer knabbernd wird das Tor sicherheitshalber verrammelt und friedhöfliche Menschen beflyern den halben Planeten.


part two, complete in perfect words

Der Henkerssohn gibt der Stadt in ihrem Bus ein neues Gesicht. Das Beste, was ihr passieren kann. Ein Großmarkt entpuppt sich als Sammlerparadies. Die Käsewahl muss hinter Fussball- Textilien zurückstehen. You are looking at me! Brot muss nicht gestohlen werden, doch Martini kühlt langsam. Manche werden nie verstehen, warum Times New Roman scheiße ist. Drei müde Gestalten beflyern den wichtigsten Parkplatz der Neustadt und finden an Schaubuden nasse Flyer. Ein Feind sieht mit. Sein Name ist Robert. Seine Stimme kommt dem Kontaktmann bekannt vor. Eine erste kurze Nacht. Ein gut geschnittenes Bad. Der Morgen sagt der linken Seite gute Nacht. Ein Bauzaun steht schneller als die Kaffeemaschine laufen darf. In einem Castle zieht Leben ein. Ein Kommen und Gehen, Schwitzen und Lachen. Eineinhalb Liter Wasser am Tag sind genug, zumal es eine Helferparty geben wird. Das sollte man nicht vergessen. Den Nervenzusammenbruch, ach Gottchen, schon eher. Die Höflichkeit wird auf dem Friedhof begraben. Die Dissonanzreduktion funktioniert. Bienen summen, aliens are calling. Am Abend wartet ein Ausgesetzter an einer Bushaltestelle, eine Heimgehende besorgt Illustrierte, Drei essen die beliebten Rügenwürmer, einer riecht am Level Seven. Autos werden plakatiert, Flyer an Räder geklemmt, offene Fenster haben die Lacher auf ihrer Seite. Flyer fliegen ohne Flügel. Ein Polizist bemerkt einen Fehler beim Abbiegen. What do you want? Robbie auf Papier, gleich neben uns. Ein Sonnenblumenfeld wird geplündert. Habseligkeiten werden über den Marktplatz geschleppt. Zur Rückkehr in Gaupa warten vier Gestalten und Wein, ohne Taschenlampe. Ein Liegestuhl lädt zum Schlafen ein. Schlafwandler rauchen im Zelt. Ein Grillfest mit Kind und Kegel. Wildkatzen verirren sich im Treffpunkt Helferzelt. Die Brötchen liegen bereit. Eine gelungene Organisation. Ob die Transsylvanians schon da sind, fragt sich mancher. Perfekt ausgerüstet ist nur einer. Ein Notstromer brennt fast einen Wald nieder. Ein Baumstamm und zwei Säcke werden zur Attraktion, und bald darauf als 25cm-Holz von einem Fuchsschwanz zerstört. Durch den Knopf im Ohr ruft einer „Aus“. Do you want me to push the button? Eine Fanin wird ihrer Lieblingsband vorgestellt, Wurstplatten und Bierkästen werden für eine innercircle-Party zurück gelassen. Sunglasses werden tiefgekühlt, nie wieder gesehen und durch Äquivalente ersetzt. Die Erschöpfung zwingt manche noch vor dem Bieröffnen in den Tiefschlaf. Ein Schlüsselraub lässt einen die Augen aufreißen.
Endlich Aufräumen, dazu Cola und Suppe. Mozarella und Kaffee. Nichtraucherinnen lassen alle Vorsätze hinter sich. Am Abend kommen die Gäste, die Würste sind fast kalt. Der Grillmeister kündigt und trollt sich. Nur einer fehlt, er hätte tot sein können. Die Pferdedecke wärmt die Großeltern auf der Ledercouch. Als wäre früher alles besser gewesen. Lieder werden angestimmt, jetzt kennt sie keiner mehr. Ein Trampolin wird von der Firma „Die Aufpasser“ aufgekauft. Für die Hirsche wird das Gatter geschlossen. Ein Kaffee und fünfzehn Minuten Schlaf verhindern wirre Sätze nicht. Ein U-Boot schnarcht. Mauern bleiben stehen. Die Mondtäuschung ist perfekt. Schlüssel verschwinden. Lichter gehen aus. Kaffee und russische Wochen. Zwei Räuber essen Mohren und entrinnen dem Fallbeil. Die Zange ist die Beste. Und Dohna verlor über Nacht eine Mittelschule. Grillkäse kontaminieren mit den letzten Steaks.
Müdigkeit.
Und alles mit einem Lächeln.



to be continued
don raspunicum  |  Mittwoch, 19. Juli 2006, 13:22
4 Kommentare  |  Kommentieren
Etwas längerer Text, lohnt sich aber...
------------------------------------------------------------------------
Hand hoch! Wie viele verzweifelte Männer gibt es da draußen, die sich selbst als nett, verständnisvoll und zärtlich einstufen und trotzdem Sonntagabend alleine vor dem Fernseher sitzen und ihrem Vorbild Kai Pflaume (ein augenscheinlich netter, verständnisvoller aber auch ein Frauentyp) die Frage ihres Lebens stellen: "Warum will mich keine Frau?"


Bevor ich das beantworte, definieren wir mal die typischen Merkmale eines Mr. Nice Guy. Nur damit sich auch die Männer wieder erkennen, die sich morgens in grenzenloser Selbstleugnung mit einem Poster von Sylvester Stallone vor dem Badezimmerspiegel rasieren.

Du hast in Deinem Freundeskreis Unmengen von hübschen, intelligenten Frauen, von denen Du jede einzelne irgendwann einmal begehrt hast. Jede dieser Frauen hat Dein Geständnis - vorgetragen in einem edlen italienischen Restaurant , in der Hand ein Strauss mit 1.000 roten Rosen (mindestens!) - folgendermaßen quittiert: "Du bist echt ein netter Kerl und ich habe Dich wahnsinnig gern, aber nur als Freund".

Und weil Du so ein echt netter Kerl bist... hast Du Dich der Bitte "Lass uns doch weiterhin Freunde bleiben, ja?" gebeugt, statt der Schlampe Dir gegenüber zu sagen, dass sie für das teure Essen wenigstens einmal die Beine breit machen könnte.

Zum Beispiel so, wie sie es für ihren monatlich wechselnden Idioten von Freund tut, der sie mindestens zweimal die Woche verprügelt und außerdem mit ihrer besten Freundin fremdgeht. Woher Du das weißt? Du bist schließlich ihre Telefonseelsorge. Deine Nummer ist bei Deiner Freundin ganz oben auf den Schnellwahltasten ihres Telefons gespeichert. Natürlich unter "Oma" oder "Tanja", denn die südländischen Macker, mit denen sie derzeit herumhängt, sind rasend eifersüchtig. Meistens ruft sie nachts um 3 an, wenn das Veilchen gerade frisch blüht und sie ungeachtet dessen noch vor 5 Minuten Versöhnungs-Sex mit ihm hatte. In schöner Regelmäßigkeit stößt sie Dir mit "Wenn er doch nur ein bisschen so wäre wie Du!" die verrostete Nagelfeile tiefer ins Herz, während sie Dir Dein C&A-Hemd mit wasser- und waschmittelfester Wimperntusche verschmiert.

Ein bisschen so wie Du? Mädel, hier sitzen 100%, warum bekommst Du das nicht in Deinen dummen blonden Schädel? Trotzdem wartest Du, denn Du bist Dir ganz sicher, dass sie irgendwann dieses muskelbepackte Wanzenhirn abschießen und merken wird, dass DU der Richtige bist. Ja, und die Zeit gibt Dir in einem Punkt recht: eines Tages steht sie vor Deiner Tür und heult, bis sich Dein Laminatboden wellt. Er ist weg, durchgebrannt, ein ***** der nur mit seinem Schwanz denken kann und Du hättest ja so recht gehabt und überhaupt. Du bist sozusagen seit Jahren bereit zur Übernahme und krempelst schon die Ärmel hoch, da sagt sie plötzlich "Du, Dein Freund, der Sebastian.. ist der eigentlich noch solo?". Und in genau dem Moment wünschst Du dir die Hexenverbrennung zurück.

Aber weil Du ein echt netter Kerl bist....

bist Du ihr Trauzeuge, wenn sie nächste Woche Sebastian heiratet.

Deine Exfreundinnen, die sich für kurze Zeit in einem Anfall von Mitleid (und weil barmherzige Hilfsorganisationen gerade "in" waren) in Dein Leben verirrt haben, reden ausnahmslos nur Gutes über Dich. Und zwar, dass Du zärtlich, verständnisvoll und ein guter Zuhörer bist und immer für sie da warst, wenn sie Dich brauchten. Und dass Du natürlich der beste Partner bist, den eine Frau sich wünschen kann. Doch den Satz "Du bist mein bester Kumpel und der einzige, der mich wirklich versteht!" hast Du so oft gehört, dass Du inzwischen das Copyright darauf haben müsstest. Auf die Frage, warum sie Dich dann verlassen haben, sagen sie, dass sie es selbst nicht wissen und es wahrscheinlich irgendwann bereuen werden... Alle Welt denkt jetzt, dass Du eine riesengroße Niete im Bett bist. Du bereust, dass Du in eurer Beziehung deine Sado-Maso-Fesselphantasien aus Rücksichtsnahme nicht ausgelebt hast.


Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... bist Du auch nach der Trennung noch zärtlich, verständnisvoll, ein guter Zuhörer und immer für sie da (auch wenn Dir im Unterbewusstsein irgendwie klar ist, dass sie so nicht wirklich etwas verloren haben und Du einfach nur blöd bist).


In der Disco führst Du oft lange und ernste Gespräche mit Frauen. Du hast Ihnen nach einer hitzigen Tanzphase ein Glas Wasser gereicht und Ihnen Komplimente über ihre Ausstrahlung und ihre Ohrringe gemacht. Jede ist beeindruckt von Deiner Intelligenz, Deinem Wissen, Deinem Humor und Deiner zurückhaltenden Art. Sie freut sich über Dein Interesse an dem was sie tut und was sie bewegt. Alle anderen Männer, die sie sonst ansprechen würden, seien nämlich nur auf das Eine aus. Wenige Minuten später verlässt sie mit dem dubios aussehenden Typen, der eure Unterhaltung mit den Worten "Du hast einen geilen *****! Kommst Du noch mit zu mir?" unterbrochen hat, die Disco.


Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... fährst Du ihr hinterher und wartest vor dem baufälligen Plattenbau in einer Gegend, in der Du nichtmal einer 80jährigen Nonne über den Weg trauen würdest, dass sie wieder heraus kommt. Im Morgengrauen verlässt sie mit verheultem Gesicht und zerrissenen Klamotten panikartig das Gebäude. Du fährst das zitternde Häufchen Elend nachhause und sie verspricht dankbar, sich bei Dir zu melden. Ca. 10 km Rückweg vergehen, bis Dir klar wird, dass ihr eure Telefonnummern gar nicht ausgetauscht habt.


Du hast Dich wieder erkannt? Du sitzt vor dem Bildschirm und rufst seit 10 Minuten "Ja, genau! Aber WARUM ist das so?"


Grund 1: Jemand, der einer Frau zu jeder Tages- und Nachtzeit so gut zuhören kann wie Du, ist selten. Und das ist Dein Todesurteil, denn um es mal mit den Worten einer Bulemikerin auszudrücken: "Ich esse nie dort wo ich kotze". Das heißt für Dich, dass sie zwar gerne ihre Sorgen bei Dir ablädt, sich ihren Spaß aber woanders und nicht bei Dir - ihrer seelischen Müllhalde - holen wird.


Grund 2: Nette Männer sind langweilig. Sie verbreiten nicht dieses prickelnde Versprechen eines aufregenden Marlboro-Man-mit-Drei-Tage-Bart- Abenteuers. Frauen sind Pferdeflüsterinnen; sie wollen wilde Hengste zähmen und nicht auf dem Pony-Karussel reiten.


Grund 3: Frauen wissen nicht, was sie wollen und sind dankbar, wenn ihnen jemand die Entscheidung abnimmt. Männer wie Du, die Ihnen alle Wege offen lassen und ihnen signalisieren "Es wird so ausgehn, wie Du es magst, ich werde all das tun was Du sagst, ich werde da sein, wenn Du nach mir fragst" werden leider auch irgendwann fragen müssen "Äh...Wo willst Du hin?" wenn ihre Angebetete mit dem Kerl abzieht, der ihr sagt "Du willst mit mir ins Bett, gibs zu!".


Grund 4: Wohl der entscheidende Faktor ist die Tatsache, dass irgendwo in dem grossen Buch der menschlichen Geschichte verankert ist, dass nette Männer nicht mit netten Frauen zusammen kommen dürfen. Anscheinend ist das ein physikalisches und psychisches Polaritätsproblem, vergleichbar wie bei einem Magneten. (+) und (+) stoßen sich nun mal ab. Was bedeutet das also für Dich? Werde ein rücksichtsloses *********, dem die Gefühle einer Frau völlig an den Sackhaaren vorbeigehen.

Aber weil Du ja ein echt netter Kerl bist... wirst Du weiterhin Deiner Linie treu bleiben und darauf hoffen, dass sich irgendwann die physikalischen Gesetze ändern.
whiteday  |  Donnerstag, 6. Juli 2006, 12:27
10 Kommentare  |  Kommentieren


don raspunicum  |  Dienstag, 27. Juni 2006, 18:19
2 Kommentare  |  Kommentieren
54' Weltmeister
74' Weltmeister
und 1990 Weltmeister...

und nun 54 *74 - 1990
texas-georg  |  Dienstag, 27. Juni 2006, 15:45
 ein Kommentar  |  Kommentieren
Gestern auf dem Pirnaer Markt. Wenn man schnell einen Imker braucht, kann man das in Notfällen übrigens über die Rettungsleitstelle erledigen.






 
don raspunicum  |  Donnerstag, 22. Juni 2006, 11:29
6 Kommentare  |  Kommentieren
Murphy sagt: Was schiefgehen kann, geht schief.

Richtig.
lausche  |  Sonntag, 18. Juni 2006, 22:16
7 Kommentare  |  Kommentieren
RESPECT ... ist the messageRESPECT'06 summer festival
15. Juli Schlosspark Dresden/Graupa

Letzte Instanz, 44 Leningrad, Pothead, Yellow Cap, Transsylvanians, Banda Comunale, Robert & the Roboters, TONI-L feat. safarisounds, Petting, Jamblock, ...
don raspunicum  |  Dienstag, 6. Juni 2006, 12:59
 noch keine Kommentare  |  Kommentieren
Gerade bin ich heftigst erschrocken. Nicht genug damit, dass mir Vodafone ständig MMS sendet, nein soeben auch noch mit superlautem Anpfiff.
don raspunicum  |  Donnerstag, 1. Juni 2006, 15:12
 ein Kommentar  |  Kommentieren
Verweise in 2. Fenster ÖffnenAbonnements ansehenSeite abonnieren

Startseite Startseite
Artikel schreiben
Artikelarchiv
Grafiken
Dateien
Umfragen
Mitglieder  |  92
Referrer
Statistik

Made with Antville

Philosophie - Unendlichkeit der Gedanken
Leben als Luftblasen, Spielball der Phantasie...
ansch  |  2006-08-26 11:58

Ausgeblutet
Doch hüte Dich, nehme Dich in Acht! Entblößungen zerkratzen Deine Offenheit. Strukturen werden aufgedeckt, die noch verschleierte Wirklichkeit enthüllt....
mortek  |  2006-08-26 03:24

...
stimmt, den punkt hab ich völlig außer acht gelassen.
don raspunicum  |  2006-08-26 01:05

...
ich konstruiere mir meine eigene wirklichkeit und glauben sie mir, ich bin nicht allein, wir alle sind so gestrickt.
pappnase  |  2006-08-25 21:12

Realität & Leben
Nicht das wahre Leben ist das Leben, sondern das, was deine Anwesenheit im wahren Leben ergibt ist dein Leben; das, was meine Anwesenheit im wahren Leben ergibt ist mein Leben; das, was dein Leben und mein Leben plus unsere Anwesenheit im wahren Leben ergeben ist unser Leben. etc. pp. für alle Menschen, auch für die, die sich gar nicht kennen und gar nichts miteinander zu tun haben, sodass sich am Ende eine unendliche rekursive Summe ergibt (Schmetterlingseffekt), die das Leben in seiner Gesamtheit beschreibt. Weil der Mensch aber weder die Rekursion noch die Unendlichkeit fassen oder gar begreifen kann, kann er nicht verstehen was das Leben ist. Das Leben ist unsere Realität. Jetzt. Die einzige Realität die wir derzeit haben ist das Leben. Ich glaube nicht, dass die Realität das Leben ist. Aber das Leben ist ein Teil von ihr. Selbst wenn wir, Matrix-like, nur ein Produkt in einer fremdgesteuerten Welt wären, wäre das Leben die Wahrheit.
don raspunicum  |  2006-08-25 20:42

Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.
don raspunicum  |  2006-08-25 15:49

...
nä, das war vorher schonmal da. aber nicht bei antville gehostet sondern unter raspunicum.de. mich dann daran erinnert. gesehen, dass es gelöscht war unter raspunicum.de. bei antville hochgeladen. aber der teddy mit dem stein ist schon um einiges smarter.
don raspunicum  |  2006-08-22 20:19

...
und das graben sie nun aus?
don papp  |  2006-08-22 19:53

...
irgendwoher kenn ich das kerlchen doch *grübel*
mortek  |  2006-08-22 19:50

Teddy
raspunicum  |  2006-08-22 19:18


Mai 2008
MoDiMiDoFrSaSo
1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031
August




Impressum MindStation  |  © 2003-2004 by alicula & vatican  |  Update: 2006-11-06 18:52   nach obennach oben