gedankenschubla.deHeimlich, still und leise mache ich mich aus dem Staub. Schüss und Danke Antville, es war eine schöne Zeit, etwas über vier Jahre immerhin. Nun ist es Zeit für Neues, für Eigenes. Der gewohnte neue Inhalt ist ab nun ausschließlich unter gedankenschubla.de zu finden. Auch dort sind Sie herzlich eingeladen zu schreiben und zu kommentieren.Dass diese letzten drei Artikel hier auf der Startseite stehen bleiben ist wahrscheinlich nur ein weiterers Zeichen, von wem oder was auch immer. Alte Artikel könenn nach wie vor kommentiert werden, neue zu schreiben ist nicht mehr möglich. Ich habe mich für Wordpress entschieden, für den eigenen Server, für die eigene Datenbank. Den Verlust des Community-Bonusses muss ich dafür hinnehmen. Danke,
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Vor dem leeren Baugrund
mit geschlossenen Augen warten bis das alte Haus wieder dasteht und offen ist Die stillstehende Uhr so lange ansehen bis der Sekundenzeiger sich wieder bewegt An dich denken bis die Liebe zu dir wieder glücklich sein darf Das Wiedererwecken von Toten ist dann ganz einfach © E. Fried
...
Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
so ist es dir, als leuchten tausend Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Antoine de Saint-Exupery, Der kleine Prinz
texas-georg | Donnerstag, 16. September 2004, 11:14
Kommentieren Nicht allein
Wenn das Leid so groß ist, versagt die Stimme.
Keine Worte können sagen, was man sagen möchte. Worte fliegen davon ungehört wie ein Windhauch. Miteinander schweigen kann so viel mehr sagen. Ich wünschte ich wäre eine Schulter, eine Schulter, an die du deinen schweren Kopf legen kannst. Ich wünschte ich wäre eine Hand, eine Hand, die die deine hält. Ich wünschte ich wäre eine Träne, eine Träne, die sich mit den deinen vermischt. Ich wünschte ich wäre lauter Luft, Luft, die dich atmen läßt, wenn du zu ersticken glaubst. Ich wünschte ich wäre ein Stern, ein Stern, der dir nachts funkelt, wenn du dich allein fühlst. Ich wünschte ich wäre die Sonne, die Sonne, die deine Nacht erhellt, wenn sich Dunkelheit in dich senkt. Ich wünschte ich wäre ein Regentropfen, Regen, dem du die Stirn bietest, damit niemand sieht, daß du weinst. Ich wünschte ich wäre der Regenbogen, der Regenbogen, der dir seine zarten Farben durch dunkelschwere Wolken sendet. Ich wünschte einfach, daß du weißt du bist nicht allein. Monika Klemmstein
texas-georg | Donnerstag, 16. September 2004, 11:15
Kommentieren Unendliches Geborgenheitsgefühl
.. wiegt meine Traurigkeit sanft in ihrem Arm. Glück streichelt die Verzweiflung, tröstet meine Seele, füllt diese plötzliche Leere mit Licht. Du bist Schulter, Hand, bist Luft und Regenbogen, Sonne und Stern!
Ich bin nicht allein. Ganz sicher fühl ich mich. Beschützt und lebendig. ... und mein Krümel lacht auf einem von ihnen, den Sternen da oben... kleiner stern | Donnerstag, 16. September 2004, 23:05
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ansch | 2006-08-26 11:58 Ausgeblutet Doch hüte Dich, nehme Dich in Acht!
Entblößungen zerkratzen Deine Offenheit.
Strukturen werden aufgedeckt,
die noch verschleierte Wirklichkeit enthüllt....
mortek | 2006-08-26 03:24 ... stimmt, den punkt hab ich völlig außer acht gelassen.
don raspunicum | 2006-08-26 01:05 ... ich konstruiere mir meine eigene wirklichkeit und glauben sie mir, ich bin nicht allein, wir alle sind so gestrickt.
pappnase | 2006-08-25 21:12 Realität & Leben Nicht das wahre Leben ist das Leben, sondern das, was deine Anwesenheit im wahren Leben ergibt ist dein Leben; das, was meine Anwesenheit im wahren Leben ergibt ist mein Leben; das, was dein Leben und mein Leben plus unsere Anwesenheit im wahren Leben ergeben ist unser Leben. etc. pp. für alle Menschen, auch für die, die sich gar nicht kennen und gar nichts miteinander zu tun haben, sodass sich am Ende eine unendliche rekursive Summe ergibt (Schmetterlingseffekt), die das Leben in seiner Gesamtheit beschreibt.
Weil der Mensch aber weder die Rekursion noch die Unendlichkeit fassen oder gar begreifen kann, kann er nicht verstehen was das Leben ist.
Das Leben ist unsere Realität. Jetzt. Die einzige Realität die wir derzeit haben ist das Leben. Ich glaube nicht, dass die Realität das Leben ist. Aber das Leben ist ein Teil von ihr. Selbst wenn wir, Matrix-like, nur ein Produkt in einer fremdgesteuerten Welt wären, wäre das Leben die Wahrheit.
don raspunicum | 2006-08-25 20:42 Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.
don raspunicum | 2006-08-25 15:49 ... nä, das war vorher schonmal da. aber nicht bei antville gehostet sondern unter raspunicum.de. mich dann daran erinnert. gesehen, dass es gelöscht war unter raspunicum.de. bei antville hochgeladen. aber der teddy mit dem stein ist schon um einiges smarter.
don raspunicum | 2006-08-22 20:19 ... und das graben sie nun aus?
don papp | 2006-08-22 19:53 ... irgendwoher kenn ich das kerlchen doch
*grübel*
mortek | 2006-08-22 19:50 Teddy
raspunicum | 2006-08-22 19:18
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