gedankenschubla.deHeimlich, still und leise mache ich mich aus dem Staub. Schüss und Danke Antville, es war eine schöne Zeit, etwas über vier Jahre immerhin. Nun ist es Zeit für Neues, für Eigenes. Der gewohnte neue Inhalt ist ab nun ausschließlich unter gedankenschubla.de zu finden. Auch dort sind Sie herzlich eingeladen zu schreiben und zu kommentieren.Dass diese letzten drei Artikel hier auf der Startseite stehen bleiben ist wahrscheinlich nur ein weiterers Zeichen, von wem oder was auch immer. Alte Artikel könenn nach wie vor kommentiert werden, neue zu schreiben ist nicht mehr möglich. Ich habe mich für Wordpress entschieden, für den eigenen Server, für die eigene Datenbank. Den Verlust des Community-Bonusses muss ich dafür hinnehmen. Danke,
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GedankenPlattform > Stories > PeTA: Juden sind Tiere
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Ich glaube, es hackt: Diese Aktion "Holocaust der Tiere" von PeTA, mit der sicherlich was anderes gesagt sein will, worin aber deutlichst Juden und Tiere gleichgesetzt werden. Noch schlimmer, dass sich (angeblich) ein Jude die Kampagne ausgedacht haben soll.
Ist meiner Meinung nach eine ein bischen zu krasse Form, seine (guten) Absichten zu promoten. www.masskilling.com www.masskilling.com www.peta.org www.massenvernichtung.info krank,
... einfach nur krank diese PETA-penner.
ich bin stolz ein fleichfresser zu sein. obgleich ich natürlich vegetarier und veganer verstehe und toleriere, aber menschen mit tieren gleich zu setzen geht zu weit. mortek | Freitag, 19. März 2004, 23:01
Kommentieren +++
Ganz und gar Ihrer Meinung, die Herren.
Für mich hat das auch so eine intolerant-absolute, ideologische Art. Schön und gut, wenn man sich für "Rechte" von Lebewesen einsetzt. (Pflanzen zählen im Übrigen auch dazu; das haben wir schon in der allerersten Biologiestunde unserer Schulkarriere gelernt.) Niemand wird gutheißen, wenn Tiere nicht artgerecht gehalten werden. Und wenn man davon erfährt und genug Geld hat, wird man sicherlich auch gerne auf andere "Endprodukte" umsteigen (Eier aus Massenkäfighaltung versus Eier von Freilandhühnern beispielsweise). Aber für mich sieht es so aus, als ob PeTA die ganze Menschheit zu Verganern machen will. (Eine Art "Umerziehung" zu stärkerer vegetarischer Erziehung wäre ja noch OK.) Und dieses "zu Veganern machen" basiert dann einzig und allein auf dem schlechten/ guten Gewissen, nachdem man sich zwei Arten grausamer Bilder ansehen musste? Nein, Danke. raspunicum | Freitag, 19. März 2004, 23:43
PeTA-nummer ist einfach nur sch
als ich gegen 19:00 schnell noch in den supermarkt bin, gab es eine schnelle und gute enscheidung.
die geplante gemüsepfanne musste genau zu dem zeitpunkt gestrichen werden, als mir der duft des hähnchenbräters vor dem supermarkt in die nase strömte. es gibt hier keinen, der das bedauert. ich teile im übrigen die schon ausgetauschten meinungen in ihrer gänze. pappnase | Samstag, 20. März 2004, 00:00
Der Duft
von Hähnchen aus solchen Grillbuden ist wahnsinnig lecker. Und das wissen die Verkäufer in den Buden auch ganz genau. Allerdings mag ich ein schön medium gebratenes Stück Schwein lieber als Geflügel - das ist immer so trocken.
raspunicum | Samstag, 20. März 2004, 00:20
Und was bringt es letztlich?
..wenn die Kühe sich auf ner wunderschönen Wiese in den Alpen fettfressen und dann trotzden geschlachtet werden nur damit unsereins sie irgendwann auf dem Teller zu liegen hat!? Nicht falsch verstehen, bin auf jeden Fall auch gegen diese Massenhaltung! Aber ich bin genauso dagegen wenn die Artgerechte Haltung der Tiere als das Beste dargestellt wird was diesen passieren kann. Bin selbst auch kein Vegetarier, wäre es aber manchmal gern und in einer gewissen Weise bewundere ich die Leute die es echt durchhalten auch dafür. Habe jetzt den Mittelweg gewählt - der heißt wenig Fleisch essen. Ist nicht schwer - aber ganz darauf verzichten schaff ich leider nicht. Und wo wir grad noch bei Pflanzen waren. Hat denn schonmal einer nen Blattsalat getroffen, der sich beklagt hat nicht genug Platz auf seinem Feld zu haben?
the_sun | Samstag, 20. März 2004, 13:59
Die Diskussion
Tiere nicht zu schlachten ist widersinnig und richtet sich gegen die Natur des Menschen. Es geht ja darum, Tiere artgerecht zu halten. Wir Menschen wollen doch auch ein möglichst schönes Leben, wissen aber genau, dass wir irgendwann sterben müssen.
Pflanzen... Genau darum gehts mir: Wenn Tierschutzorganisationen für bessere Bedingungen für Tiere einstehen (weil diese sich nicht wehren können), müssen sie das konsequenterweise auch für alle anderen Lebewesen (also auch Pflanzen) tun (die können sich nämlich auch nicht wehren). Dann kann man nicht einfach sagen: "Verzichtet auf Fleisch, werdet lieber Veganer." raspunicum | Samstag, 20. März 2004, 19:39
Schonwieder der Unterschied...
Tier - Mensch. Klar, liegt es irgendwo die Natur des Menschen, aber dort liegen genauso viele Dinge die nicht toleriert werden. Was würden Sie denn sagen wenn man Sie, in einem Jahr oder so einfach abschlachten würde, damit Sie von irgendjemand der eben gerade die Lust dazu verspürt aufgegessen werden können? Das ist der Unterschied zwischen dem Tod der Menschen und der Tiere.
the_sun | Sonntag, 21. März 2004, 00:48
Nö.
Lebewesen = Tier + Pflanze + Mensch
Tier = Wildtier + Ziertier + ... + Nutztier Pflanze = Wildpflanze + Zierpflanze + ... + Nutzpflanze Mensch = Mensch Mensch: stirbt irgendwann (möglichst an Altersschwäche oder Krankheit, ohne Fremdeinwirkung) Tier: stirbt irgendwann (möglichst an Altersschwäche oder Krankheit, ohne Fremdeinwirkung) Pflanze: stirbt irgendwann (möglichst an Altersschwäche oder Krankheit, ohne Fremdeinwirkung) Nutztier: stirbt zu bestimmter Zeit, wenn alt oder fett genug oder so (Tötung zum Zweck der Nahrungsproduktion) Nutzpflanze: stirbt zu bestimmter Zeit, wenn reif (Tötung zum Zweck der Nahrungsproduktion) Das alles nochmal zum Verständnis. Und jetzt: Warum werden Nutztiere getötet? Zur Nahrungsproduktion, richtig. Warum werden Nutzpflanzen getötet? Zur Nahrungsproduktion, richtig. Was ist der Unterschied zwischen Nutzpflanzen und Nutztieren bezüglich der Nahrungsproduktion? Bzw.: Warum soll man Tiere nicht zur Nahrungsproduktion töten dürfen, Pflanzen aber doch (Veganer)? Es gibt keinen Unterschied, richtig. Bzw.: wenn man Pflanzen töten darf, darf man auch Tiere töten. PeTA sagt sogar, man soll lieber Pflanzen als Tiere töten. Sehr ideoligisch und polemisch, finde ich. Nochwas: Es ist nun mal so, dass der Mensch ein Allesfresser ist. Und es ist nunmal so, dass es in der Natur Fleichfresser gibt. Man muss sich ja von irgendwas ernähren. Wer das bestreitet, den will ich mal ein Jahr nichts essen sehen (bzw. nach dem Jahr sehen). weiterhin: - Biologischer Kreislauf: Produzenten >Destruenten I > Destruenten II > (Destruenten III >) Produzenten > Destruenten I > etc. pp. - Ich sagte schon weiter oben etwas dazu, dass man auch weitaus weniger Fleisch als bisher essen könnte und sogar sollte. Ganz auf Fleisch verzichten geht jedoch nicht. Es ist halt einfach so, dass mache Tiere und Pflanzen (die Nutztiere und Nutzpflanzen eben) nur zu dem Zweck der Nahrungsproduktion leben (Zucht, Anbau). Es ist von anfang an vorbestimmt, dass diese Lebewesen sterben müssen, um zu Nahrung zu werden. Vorbestimmung. Ansonsten wären sie auch nicht am Leben (keine Zucht, kein Anbau). Basta, aus. man kann das nicht mit dem Menschen vergleichen, weil es keine "Nutzmenschen" gibt (siehe ganz oben). Aus, basta, fertig. (Das ganze Prozedere hier ist stark versimplifiziert, sonst würde man schon nach drei Sätzen nicht mehr durchsehen.) post scriptum: "Nutzmenschen"... Es gibt auch "Nutzmenschen", die nur für einem bestimmten Zweck leben. hardliner würden sagen, dass über 80% der Menschheit "Nutzmenschen" wären. Aber das gehört nicht in eine Diskussion um Nahrung und deren Produktion. raspunicum | Sonntag, 21. März 2004, 01:21
mortek | Samstag, 20. März 2004, 13:41
Kommentieren * * *
ich sag ma so..die leute ham doch letztlich das erreicht,was sie wollten-aufmerksamkeit für ihre aktion.sie wolln,daß ihr euch gedanken macht über tiere&co..und ham es geschafft.das ihnen für diese aufmerksamkeit alle mittel recht sind..ham sie in der vergangenheit doch schon sehr oft gezeigt...ich mein,sind wir doch ma ehrlich..diese action schockt doch viel mehr als irgendwelche weiber,die unter dem deckmantel tierschutz die hüllen fallen lassen....das is doch schon viel zu alltäglich..
source | Samstag, 20. März 2004, 14:29
strike (mortek)
source: Der Zweck heiligt die Mittel? Niemals!
Ich setze mich zum Beispiel gern für eine gut funktionierende demokratische Gesellschaft ein: Soll ich deshalb alle Faschisten, Sozialisten und politisch "Uninteressierten" diffamieren oder töten? raspunicum | Samstag, 20. März 2004, 19:33
niemals!!
geb ich ihnen schon recht.war auch eher als provokation gemeint,aber danke für die anrede ;-) ich hab ja nie gesagt,daß ich es tolerieren würde..den leuten fehlt halt das tierische eiweiß..
source | Sonntag, 21. März 2004, 01:05
*lol*
Das tiereische Eiweiß... Fehlt dem Menschen nicht wirklich, da es ansonsten nur pflanzliches gibt. Aber ich habe den Joke schon verstanden...
Die Anrede war übrigens eher zur Differenzierung zwischen Ihnen und mortek eingestezt worden. raspunicum | Sonntag, 21. März 2004, 01:35
raspunicum | Montag, 29. März 2004, 18:05
Kommentieren Re: Keine Tierrechtskampagne mit dem Holocaust!
Sehr geehrter Herr Fuerst,
vielen Dank für Ihre Gedanken zu unserer Kampagne "Holocaust auf dem Teller". Ich würde gerne noch weiter erläutern, warum wir für diese Kampagne entschieden haben und warum wir sie für so wichtig halten. Als Jude und im Namen der jüdischen Mitarbeiter im PETA-Büro, von denen einige die Idee für dieses Projekt einbrachten, möchte ich Ihnen versichern, dass die Absicht dieser Ausstellung darin besteht, die Menge der Grausamkeit auf dieser Welt zu verringern und nicht das menschliche Leid zu bagatellisieren, das während des Holocaust stattfand. Vielleicht ist es hilfreich zu wissen, dass dieses Projekt von einem jüdischen Philanthropen finanziert wird, der seit 25 Jahren mit bedeutenden jüdischen Organisationen zusammenarbeitet, die auf die Gräueltaten während des Holocaust aufmerksam machen. Dieser Spender ist einer von vielen mitfühlenden Menschen, die die moralische und ethische Notwendigkeit erkennen, die Öffentlichkeit von den Parallelen zwischen dem in Kenntnis zu setzen, was Juden und anderen im 2. Weltkrieg angetan wurde und was heute den Tieren angetan wird, die in Intensivhaltungssystemen gehalten und für ihr Fleisch geschlachtet werden. Das Konzept unserer Kampagne entstand aus der Aussage des jüdischen Autors, Nobelpreisträgers und Vegetariers Isaac Bashevis Singer: "Wenn es um [Tiere] geht, wird jeder zum Nazi; für [sie] ist jeden Tag Treblinka." Wie Sie vielleicht wissen, flüchtete Singer aus Europa, als die Nazis an die Macht kamen, und verlor im Holocaust den Großteil seiner Familie. Als Ergebnis dessen, was er durchlebt und gesehen hatte, wurde er Vegetarier. Bis zu seinem Tod im Jahr 1991 sprach er sich für den Vegetarismus aus. Er argumentierte, es mache keinen Unterschied, wer die Opfer sind - wir müssen uns gegen jede Gräueltat und Grausamkeit aussprechen und helfen, sie zu beenden. Die Ausstellung ist schockierend und sehr aufwühlend. Viele Holocaust-Überlebende und ihre Familien haben gesagt, dass es nicht nur angebracht, sondern auch notwendig ist, aus dem Holocaust zu lernen und diese Lektionen anzuwenden, um den Schwächsten unter uns zu helfen: den Tieren. Wir ehren die Opfer des Holocaust, indem wir uns daran erinnern, was sie durchlitten, unseren Teil dazu beitragen, Gewalt auf allen Ebenen zu vermindern, und dafür Sorge tragen, dass wir aus der Geschichte lernen. Als Kind las ich über den Holocaust und studierte ihn, und eines der Dinge, die mich jahrelang nicht losließen, war die unfassbare Realität, dass, während 11 Millionen Menschen angespuckt, verlacht, geschlagen und vergast wurden, viele Millionen mehr - jene, die keine Angst um ihr Leben hatten - einfach zusahen und es geschehen ließen, weil es sie nicht direkt betraf. PETA bittet die Menschen zu verhindern, dass dies auch heute geschieht. Die meisten "Nutztiere", die in Deutschland jedes Jahr gezüchtet werden, leben in "Tierfabriken", wo die Produzenten, um den Profit zu maximieren, die größtmögliche Menge an Tieren auf dem kleinstmöglichen Platz halten. In überfüllte kleine Käfige oder Boxen gesperrt können die meisten von ihnen nie das Sonnenlicht sehen, frische Luft atmen oder Gras unter den Füßen spüren. Entsetzte Babys werden von verzweifelten Müttern weggerissen. Hühnern wird der Schnabel abgeschnitten; Kühen werden die Hörner vom Kopf gezogen; Schweine werden kastriert - und all das ohne Schmerzmittel. Dann werden die Tiere in dreckige, rutschige Transporter gepfercht und bei allen Wetterextremen zum Schlachthof gebracht, wo sie an den Beinen aufgehängt werden und ihnen der Hals aufgeschnitten wird - oft vor den Augen ihrer Artgenossen. Während der gesamten Zeit leben und sterben diese ich-bewussten Tiere in Angst und Schmerzen. Alles, worum wir die Menschen bitten, ist, darüber nachzudenken und abzulehnen, was die Tiere täglich gezwungen werden zu durchleiden, nur, weil die Menschen keine Beziehung zu ihnen haben. Dr. Helmut Kaplan, Autor und Philosoph, schreibt: "Unsere Enkel werden uns einst fragen: Wo wart ihr während des Holocaust gegen die Tiere? Was habt ihr gegen diese entsetzlichen Verbrechen gemacht? Ein zweites Mal können wir uns nicht darauf hinausreden, nichts gewusst zu Haben". Der Holocaust fand statt, weil Menschen vor der Grausamkeit ein Auge zudrückten. Werden wir nun wieder Grausamkeit und Ungerechtigkeit den Rücken zukehren? Jedes Mal, wenn ein Mensch sich zum Essen hinsetzt, trifft er die Wahl, ob er den Holocaust gegen die Tiere unterstützt oder ob er hilft, ihn zu beenden. Wir sollten uns nicht heraussuchen, welchen Gräueltaten wir uns zu widersetzen haben. Als menschliche Wesen sollten wir uns allen Gräueltaten widersetzen. Die Vorstellung, Tiere sollten, nur weil sie anders sind oder nicht für sich selbst sprechen können, nicht als lebende, atmende, empfindungsfähige, lebenswürdige Lebewesen betrachtet werden, ist dieselbe Denkweise, die den Holocaust ermöglichte. Der Philosoph Theodor Adorno, ein deutscher Jude, der in den 30-er Jahren aus Deutschland flüchtete, schrieb: "Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthof steht und sagt, es sind ja nur Tiere." Ich hoffe, dass hierdurch das Grundprinzip hinter dieser Kampagne klarer wurde. Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie weitere Gedanken oder Fragen haben. Weiteres über das Judentum und den Vegetarismus erfahren Sie auf JewishVeg.com. Mit freundlichen Grüßen Matt Prescott Kampagnenleiter People for the Ethical Treatment of Animals (PETA) _______________________________________ Harald Ullmann PETA-Deutschland e.V. Director of European Administration Tel:+49 (0)711-866-6165 am Montag, 29. März 2004 um 18:10 schrieben Sie: KF> info@peta.de KF> An den Vorstand und die Geschäftsführung von KF> PETA Deutschland e.V. KF> Pforzheimer Str. 383 KF> 70499 Stuttgart KF> Keine Tierrechtskampagne mit dem Holocaust! KF> Sehr geehrte Damen und Herren, KF> ich schreibe Ihnen in Zusammenhang mit den Presseberichten über die von KF> Ihnen geplante Kampagne "Holocaust auf deinem Teller", die mit der KF> Gegenüberstellung der Bilder von Schweinen, Hühnern und Rindern und den KF> Fotos von Häftlingen nationalsozialistischer Lager die Tötung von Tieren KF> anzuprangern versucht. KF> Es gibt immer wieder Versuche, beliebige gesellschaftliche und KF> politische Probleme mit dem Verweis auf den Holocaust zu dramatisieren. KF> Im Namen der Überlebenden und eines wirklichen Verstehens dessen, was KF> Menschen in den Konzentrations- und Vernichtungslagern anderen Menschen KF> zugefügt haben, kann ich solche Instrumentalisierungen des Holocaust für KF> Werbungszwecke nur ablehnen. KF> Mit ihrer Kampagne "Holocaust auf deinem Teller" wird diese Perversion KF> auf die Spitze getrieben. In einem Panorama-Bericht über die KF> PeTA-Kampagne vom 23.10.2003 wird ein Werbespot, der bildlich die KF> Ermordung der Juden im Vernichtungslager mit der Schlachtung von KF> Schweinen parallelisiert, mit der Stimme von Thomas D. von der KF> Musikgruppe "Die fantastischen Vier" und folgendem Text unterlegt: KF> "Sie holten uns in der Dunkelheit und trieben uns mit Schlägen in die KF> Waggons, ohne Wasser, ohne Nahrung und kaum Luft zum Atmen. Wir KF> schrieen. Nach und nach verstummten die Schreie. Inzwischen sind viele KF> von uns tot." KF> Thomas D. kann sogar behaupten, dass der "Mord" an den Schweinen viermal KF> schlimmer sei als der Massenmord an den Juden, weil "viermal soviel KF> Schweine" umgebracht werden wie damals Juden im Dritten Reich. Ich halte KF> dies für eine skandalöse Verharmlosung des Holocaust, die meinen KF> schärfsten Protest herausfordert. KF> Es steht außer Frage, dass die Bedingungen der Tierhaltung verbessert KF> werden müssen und dass mit lebenden Geschöpfen nicht so umgegangen KF> werden kann, wie dies bei Transporten und in der Massentierhaltung KF> geschieht. In diesem Zusammenhang den Vergleich mit dem Völkermord an KF> den Juden als Dramatisierungseffekt heranzuziehen, scheint mir KF> allerdings in höchstem Maße unangemessen. Um Tierschutz oder Tierrechte KF> zu propagieren braucht man keinen Vergleich mit Morden an Menschen - KF> welcher Art auch immer! Der Verdacht liegt nicht ganz fern, dass mit KF> diesem Vergleich der Völkermord der deutschen Nationalsozialisten an den KF> Juden, den Sinti und Roma sowie der millionenfachen Mord an sowjetischen KF> Kriegsgefangenen und anderen Opfern relativiert werden soll. KF> Deshalb fordere ich Sie dringend auf, die Kampagne "Holocaust auf deinem KF> Teller" zu stoppen! KF> Mit freundlichen Grüßen, KF> Kristian Fürst KF> Kommunikation & Fundraising raspunicum | Donnerstag, 1. April 2004, 21:00
ich frage mich
...unter anderem, ob diese tiere wirklich "ich-bewusst" sind.
binde man einem schwein eine schwarze (nur des farbkontrastes wegen) schleife um ein ohr und stelle es vor einen spiegel. wird das schwein dann erkennen, dass es sich selbst im spiegel sieht und versuchen die schleife loszuwerden? raspunicum | Freitag, 2. April 2004, 02:21
Na Sie sind gut.
Das Schwein würde schon versuchen die Schleife loszuwerden bevor man es überhaupt vor einen Spiegel stellen könnte.
the_sun | Sonntag, 4. April 2004, 17:04
Man könnte
ja auch etwas nehmen, was das Schwein nicht so einfach entfernen kann. Zum beispiel einen Punkt mit Farbe auf das Schwein malen. :o)
raspunicum | Sonntag, 4. April 2004, 17:08
Ham Sie schonma versuch nem Schwein einen Punkt aufzumalen?
Das würde ich zu gerne sehen...
the_sun | Sonntag, 4. April 2004, 17:14
Ich beschäftige mich nicht so mit Schweinen in der Praxis...
Aber das ist bestimmt möglich. Ein Jemand muss das Tier festhalten und ein anderer Jemand malt es an.
raspunicum | Sonntag, 4. April 2004, 19:43
Wäre bestimmt lustig...
sich das als unbeteiligte Person anzusehen.
the_sun | Sonntag, 4. April 2004, 20:05
vielleicht so...
![]() raspunicum | Sonntag, 4. April 2004, 21:42
Darf ich...
Ihnen auch mal nen grünen Fleck auf die Stirn malen?
the_sun | Montag, 5. April 2004, 15:00
aber immer doch.
raspunicum | Montag, 5. April 2004, 16:33
Ich mein das ernst.
Ni dass Sie dann kurz vorher nen Rückzieher machen...
the_sun | Montag, 5. April 2004, 18:47
Niemals!!
[Ich doch nicht.]
raspunicum | Montag, 5. April 2004, 19:01
Jaja,
das sagen sie doch alle...
the_sun | Montag, 5. April 2004, 21:38
raspunicum | Samstag, 10. April 2004, 16:10
Kommentieren "Was für ein Vergleich"
"so falsch liegen die ja nicht mit dem vergleich" ...nur er hätte es lauten müssen dass die juden wie tiere behandelt wurden... und diese kamagne hätte man zu der zeit wo der holocaust stattfand gemacht werden sollen... denn dann wäre es mit sicherheit nicht so weit gekommen dass so viele MENSCHEN (juden, zigeuner, homosexuelle, behinderte etc...) in der massenvernichtungsmaschinerie ermordet wurden!!!! mit den tieren hat man mitleid, wo war er damals??? allein desshalb kann man nicht sagen dass die tiere wie die juden behandelt werden!!!!
(ich selber esse kein fleisch mehr, weil auch ich es nicht für gut heisse die tiere so zu quälen, aber mir würde im traum nicht einfallen das mit dem holocaust gleich zu stellen! diese kampagne kann niemals von einem juden stammen) michal | Dienstag, 27. April 2004, 22:25
Kommentieren welchen unterschied macht es eigentlich
...ob die armen tiere sterben, weil wir sie essen, oder weil wir ihnen ihr futter wegessen?
raspunicum | Donnerstag, 10. März 2005, 12:19
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ansch | 2006-08-26 11:58 Ausgeblutet Doch hüte Dich, nehme Dich in Acht!
Entblößungen zerkratzen Deine Offenheit.
Strukturen werden aufgedeckt,
die noch verschleierte Wirklichkeit enthüllt....
mortek | 2006-08-26 03:24 ... stimmt, den punkt hab ich völlig außer acht gelassen.
don raspunicum | 2006-08-26 01:05 ... ich konstruiere mir meine eigene wirklichkeit und glauben sie mir, ich bin nicht allein, wir alle sind so gestrickt.
pappnase | 2006-08-25 21:12 Realität & Leben Nicht das wahre Leben ist das Leben, sondern das, was deine Anwesenheit im wahren Leben ergibt ist dein Leben; das, was meine Anwesenheit im wahren Leben ergibt ist mein Leben; das, was dein Leben und mein Leben plus unsere Anwesenheit im wahren Leben ergeben ist unser Leben. etc. pp. für alle Menschen, auch für die, die sich gar nicht kennen und gar nichts miteinander zu tun haben, sodass sich am Ende eine unendliche rekursive Summe ergibt (Schmetterlingseffekt), die das Leben in seiner Gesamtheit beschreibt.
Weil der Mensch aber weder die Rekursion noch die Unendlichkeit fassen oder gar begreifen kann, kann er nicht verstehen was das Leben ist.
Das Leben ist unsere Realität. Jetzt. Die einzige Realität die wir derzeit haben ist das Leben. Ich glaube nicht, dass die Realität das Leben ist. Aber das Leben ist ein Teil von ihr. Selbst wenn wir, Matrix-like, nur ein Produkt in einer fremdgesteuerten Welt wären, wäre das Leben die Wahrheit.
don raspunicum | 2006-08-25 20:42 Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.
don raspunicum | 2006-08-25 15:49 ... nä, das war vorher schonmal da. aber nicht bei antville gehostet sondern unter raspunicum.de. mich dann daran erinnert. gesehen, dass es gelöscht war unter raspunicum.de. bei antville hochgeladen. aber der teddy mit dem stein ist schon um einiges smarter.
don raspunicum | 2006-08-22 20:19 ... und das graben sie nun aus?
don papp | 2006-08-22 19:53 ... irgendwoher kenn ich das kerlchen doch
*grübel*
mortek | 2006-08-22 19:50 Teddy
raspunicum | 2006-08-22 19:18
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