gedankenschubla.deHeimlich, still und leise mache ich mich aus dem Staub. Schüss und Danke Antville, es war eine schöne Zeit, etwas über vier Jahre immerhin. Nun ist es Zeit für Neues, für Eigenes. Der gewohnte neue Inhalt ist ab nun ausschließlich unter gedankenschubla.de zu finden. Auch dort sind Sie herzlich eingeladen zu schreiben und zu kommentieren.Dass diese letzten drei Artikel hier auf der Startseite stehen bleiben ist wahrscheinlich nur ein weiterers Zeichen, von wem oder was auch immer. Alte Artikel könenn nach wie vor kommentiert werden, neue zu schreiben ist nicht mehr möglich. Ich habe mich für Wordpress entschieden, für den eigenen Server, für die eigene Datenbank. Den Verlust des Community-Bonusses muss ich dafür hinnehmen. Danke,
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Die Sonne wird sich verdunkeln
Quellen werden versiegen Flüsse und Seen trocknen aus Die Pflanzen werden verdorren Tiere werden sterben Die Menschheit geht zu Grunde Das ist das Ende der Welt Das Ende der Welt ist nahe © raspunicum
Ein beachtliches Gefühl, In Furcht leben zu müssen. So ist es, Wenn man ein Sklave ist. Vor dem Ende die Einsicht
Ich denke die Menschheit wird zugrunde gehen, wenn nichts getan wird, aber der Planet wird weiterleben.
Die Frage ist natürlich wie. ABER: Mensch nicht ohne Natur DOCH: Natur gut ohne Mensch - entschuldigt die stichpunkartige schreibweise - Wenn du sagst es wird so sein, dann klingt es ganz schön abgeschrieben. Dieses Leben. Ich denke man muss die Ungunst der Stunde nutzen und etwas tuen, indem man sich bewusst wird, dass man nur etwas ändern kann, wenn man in sich vertaut. Das heißt sich selbst heilen. Nur so kann man andere heilen. Ich kann nicht weiter abschwiefen... Das Gedicht ist ganz nett, ist es denn auch von dir? Wenn ich es mir recht überlege ist es doch wirklich ganz gut. Das mit den Sklaven... man muss sich befreien...um es anders zu machen.... Toll! Mich wundert nur das 'beachtliche Gefühl'. Na gut es ist nicht zu übersehen, aber beachtlich ist nicht so recht passend. Mit besten Empfehlungen m. sedLEX | 6. Oktober 2003, 10:17
Kommentieren oh...
eigentlich war dieser text nur als platzhalter gedacht. nichts tieferes. ich hatte diesen text zusammen mit einem flüchtigen bekannten so zusammengedichtet. sehr schön passend dazu war die schrille unheil verkündende stimme von ihm, die ich leider nicht gut nachmachen kann.
dann habe ich mir diesen text immer wieder vorgesagt. mal laut mal leise. und ich hatte immer so ein dunkles gefühl tief in meinem inneren. war so richtig niedergeschlagen. dann hab ich den text hier einfach als platzhalter eingesetzt. nichts besonderes eigentlich, aber es lässt viel raum für spekulation und interpretation. genau das macht es so interessant. jemand aus dem kreis meiner bekannten sagte mir kürzlich, ich sei ein interessanter, ein irgendwie geheimnisvoller, mensch. vielleicht muss das alles so sein. ich finde jedenfalls, wenn ich so weitermache wie bisher, werde ich irgendwann genau daran zugrunde gehen. vielleicht ist das gut so. das mit dem beachtlichen gefühl und dem sklaven ist ein zitat aus einem lied von "yok", der hat es wohl aus einem film zitiert. vielleicht weil ich mich wie ein sklave meiner vergangenheit gefühlt habe, habe ich die worte angehängt. wer ist eigentlich m.? raspunicum | 8. Oktober 2003, 01:01
die elite begiebt sich zum pöbel
letztgenanntes zitat stammt wie bereits erwähnt nicht von diesem ominösen "yok", sondern aus dem kultfilm "blade runner".
schande über all die, welche diesen film nicht gesehen haben. mit freundlichen grüssen, mortek mortek | 17. Oktober 2003, 03:06
oh, der herr mortek
bitte betiteln sie doch die werten leser dieses blogs nicht als pöbel...
ansonsten schönen dank für den neuerlichen hinweis auf den filmtitel... raspunicum | 17. Oktober 2003, 03:10
ein interessanter, ein irgendwie geheimnisvoller mensch
also damit hatte dein bekannter auf jeden fall recht. vor allem das geheimnisvoll trifft es perfekt... aber irgendwie leicht depressiv wenn man das teil liest.
nicht nur als sklave... the_sun | 27. Februar 2004, 23:08
sie haben es
...erfasst, liebe sonne. :-) willkommen!
raspunicum | 28. Februar 2004, 03:57
Sklaven der heutigen Zeit
In der heutigen Zeit sind Menschen Sklave, weil sie es so wollten.
Sklaven der Zeit. Weiß nich so ob das hier hinpasst, aber darüber hab ich scho viel nachgedacht ;>
sepiroth | 28. Februar 2004, 10:26
Kommentieren Sklaven
ihrer Sägen...
raspunicum | 28. Februar 2004, 14:01
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Artikel schreiben Artikelarchiv Grafiken Dateien Umfragen Mitglieder | 92 Referrer Statistik Philosophie - Unendlichkeit der Gedanken Leben als Luftblasen, Spielball der Phantasie...
ansch | 26. Aug, 11:58 Ausgeblutet Doch hüte Dich, nehme Dich in Acht!
Entblößungen zerkratzen Deine Offenheit.
Strukturen werden aufgedeckt,
die noch verschleierte Wirklichkeit enthüllt....
mortek | 26. Aug, 03:24 ... stimmt, den punkt hab ich völlig außer acht gelassen.
don raspunicum | 26. Aug, 01:05 ... ich konstruiere mir meine eigene wirklichkeit und glauben sie mir, ich bin nicht allein, wir alle sind so gestrickt.
pappnase | 25. Aug, 21:12 Realität & Leben Nicht das wahre Leben ist das Leben, sondern das, was deine Anwesenheit im wahren Leben ergibt ist dein Leben; das, was meine Anwesenheit im wahren Leben ergibt ist mein Leben; das, was dein Leben und mein Leben plus unsere Anwesenheit im wahren Leben ergeben ist unser Leben. etc. pp. für alle Menschen, auch für die, die sich gar nicht kennen und gar nichts miteinander zu tun haben, sodass sich am Ende eine unendliche rekursive Summe ergibt (Schmetterlingseffekt), die das Leben in seiner Gesamtheit beschreibt.
Weil der Mensch aber weder die Rekursion noch die Unendlichkeit fassen oder gar begreifen kann, kann er nicht verstehen was das Leben ist.
Das Leben ist unsere Realität. Jetzt. Die einzige Realität die wir derzeit haben ist das Leben. Ich glaube nicht, dass die Realität das Leben ist. Aber das Leben ist ein Teil von ihr. Selbst wenn wir, Matrix-like, nur ein Produkt in einer fremdgesteuerten Welt wären, wäre das Leben die Wahrheit.
don raspunicum | 25. Aug, 20:42 Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.
don raspunicum | 25. Aug, 15:49 ... nä, das war vorher schonmal da. aber nicht bei antville gehostet sondern unter raspunicum.de. mich dann daran erinnert. gesehen, dass es gelöscht war unter raspunicum.de. bei antville hochgeladen. aber der teddy mit dem stein ist schon um einiges smarter.
don raspunicum | 22. Aug, 20:19 ... und das graben sie nun aus?
don papp | 22. Aug, 19:53 ... irgendwoher kenn ich das kerlchen doch
*grübel*
mortek | 22. Aug, 19:50 Teddy
raspunicum | 22. Aug, 19:18
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