gedankenschubla.deHeimlich, still und leise mache ich mich aus dem Staub. Schüss und Danke Antville, es war eine schöne Zeit, etwas über vier Jahre immerhin. Nun ist es Zeit für Neues, für Eigenes. Der gewohnte neue Inhalt ist ab nun ausschließlich unter gedankenschubla.de zu finden. Auch dort sind Sie herzlich eingeladen zu schreiben und zu kommentieren.Dass diese letzten drei Artikel hier auf der Startseite stehen bleiben ist wahrscheinlich nur ein weiterers Zeichen, von wem oder was auch immer. Alte Artikel könenn nach wie vor kommentiert werden, neue zu schreiben ist nicht mehr möglich. Ich habe mich für Wordpress entschieden, für den eigenen Server, für die eigene Datenbank. Den Verlust des Community-Bonusses muss ich dafür hinnehmen. Danke,
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Etwas längerer Text, lohnt sich aber...
------------------------------------------------------------------------ Hand hoch! Wie viele verzweifelte Männer gibt es da draußen, die sich selbst als nett, verständnisvoll und zärtlich einstufen und trotzdem Sonntagabend alleine vor dem Fernseher sitzen und ihrem Vorbild Kai Pflaume (ein augenscheinlich netter, verständnisvoller aber auch ein Frauentyp) die Frage ihres Lebens stellen: "Warum will mich keine Frau?" Bevor ich das beantworte, definieren wir mal die typischen Merkmale eines Mr. Nice Guy. Nur damit sich auch die Männer wieder erkennen, die sich morgens in grenzenloser Selbstleugnung mit einem Poster von Sylvester Stallone vor dem Badezimmerspiegel rasieren. Du hast in Deinem Freundeskreis Unmengen von hübschen, intelligenten Frauen, von denen Du jede einzelne irgendwann einmal begehrt hast. Jede dieser Frauen hat Dein Geständnis - vorgetragen in einem edlen italienischen Restaurant , in der Hand ein Strauss mit 1.000 roten Rosen (mindestens!) - folgendermaßen quittiert: "Du bist echt ein netter Kerl und ich habe Dich wahnsinnig gern, aber nur als Freund". Und weil Du so ein echt netter Kerl bist... hast Du Dich der Bitte "Lass uns doch weiterhin Freunde bleiben, ja?" gebeugt, statt der Schlampe Dir gegenüber zu sagen, dass sie für das teure Essen wenigstens einmal die Beine breit machen könnte. Zum Beispiel so, wie sie es für ihren monatlich wechselnden Idioten von Freund tut, der sie mindestens zweimal die Woche verprügelt und außerdem mit ihrer besten Freundin fremdgeht. Woher Du das weißt? Du bist schließlich ihre Telefonseelsorge. Deine Nummer ist bei Deiner Freundin ganz oben auf den Schnellwahltasten ihres Telefons gespeichert. Natürlich unter "Oma" oder "Tanja", denn die südländischen Macker, mit denen sie derzeit herumhängt, sind rasend eifersüchtig. Meistens ruft sie nachts um 3 an, wenn das Veilchen gerade frisch blüht und sie ungeachtet dessen noch vor 5 Minuten Versöhnungs-Sex mit ihm hatte. In schöner Regelmäßigkeit stößt sie Dir mit "Wenn er doch nur ein bisschen so wäre wie Du!" die verrostete Nagelfeile tiefer ins Herz, während sie Dir Dein C&A-Hemd mit wasser- und waschmittelfester Wimperntusche verschmiert. Ein bisschen so wie Du? Mädel, hier sitzen 100%, warum bekommst Du das nicht in Deinen dummen blonden Schädel? Trotzdem wartest Du, denn Du bist Dir ganz sicher, dass sie irgendwann dieses muskelbepackte Wanzenhirn abschießen und merken wird, dass DU der Richtige bist. Ja, und die Zeit gibt Dir in einem Punkt recht: eines Tages steht sie vor Deiner Tür und heult, bis sich Dein Laminatboden wellt. Er ist weg, durchgebrannt, ein ***** der nur mit seinem Schwanz denken kann und Du hättest ja so recht gehabt und überhaupt. Du bist sozusagen seit Jahren bereit zur Übernahme und krempelst schon die Ärmel hoch, da sagt sie plötzlich "Du, Dein Freund, der Sebastian.. ist der eigentlich noch solo?". Und in genau dem Moment wünschst Du dir die Hexenverbrennung zurück. Aber weil Du ein echt netter Kerl bist.... bist Du ihr Trauzeuge, wenn sie nächste Woche Sebastian heiratet. Deine Exfreundinnen, die sich für kurze Zeit in einem Anfall von Mitleid (und weil barmherzige Hilfsorganisationen gerade "in" waren) in Dein Leben verirrt haben, reden ausnahmslos nur Gutes über Dich. Und zwar, dass Du zärtlich, verständnisvoll und ein guter Zuhörer bist und immer für sie da warst, wenn sie Dich brauchten. Und dass Du natürlich der beste Partner bist, den eine Frau sich wünschen kann. Doch den Satz "Du bist mein bester Kumpel und der einzige, der mich wirklich versteht!" hast Du so oft gehört, dass Du inzwischen das Copyright darauf haben müsstest. Auf die Frage, warum sie Dich dann verlassen haben, sagen sie, dass sie es selbst nicht wissen und es wahrscheinlich irgendwann bereuen werden... Alle Welt denkt jetzt, dass Du eine riesengroße Niete im Bett bist. Du bereust, dass Du in eurer Beziehung deine Sado-Maso-Fesselphantasien aus Rücksichtsnahme nicht ausgelebt hast. Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... bist Du auch nach der Trennung noch zärtlich, verständnisvoll, ein guter Zuhörer und immer für sie da (auch wenn Dir im Unterbewusstsein irgendwie klar ist, dass sie so nicht wirklich etwas verloren haben und Du einfach nur blöd bist). In der Disco führst Du oft lange und ernste Gespräche mit Frauen. Du hast Ihnen nach einer hitzigen Tanzphase ein Glas Wasser gereicht und Ihnen Komplimente über ihre Ausstrahlung und ihre Ohrringe gemacht. Jede ist beeindruckt von Deiner Intelligenz, Deinem Wissen, Deinem Humor und Deiner zurückhaltenden Art. Sie freut sich über Dein Interesse an dem was sie tut und was sie bewegt. Alle anderen Männer, die sie sonst ansprechen würden, seien nämlich nur auf das Eine aus. Wenige Minuten später verlässt sie mit dem dubios aussehenden Typen, der eure Unterhaltung mit den Worten "Du hast einen geilen *****! Kommst Du noch mit zu mir?" unterbrochen hat, die Disco. Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... fährst Du ihr hinterher und wartest vor dem baufälligen Plattenbau in einer Gegend, in der Du nichtmal einer 80jährigen Nonne über den Weg trauen würdest, dass sie wieder heraus kommt. Im Morgengrauen verlässt sie mit verheultem Gesicht und zerrissenen Klamotten panikartig das Gebäude. Du fährst das zitternde Häufchen Elend nachhause und sie verspricht dankbar, sich bei Dir zu melden. Ca. 10 km Rückweg vergehen, bis Dir klar wird, dass ihr eure Telefonnummern gar nicht ausgetauscht habt. Du hast Dich wieder erkannt? Du sitzt vor dem Bildschirm und rufst seit 10 Minuten "Ja, genau! Aber WARUM ist das so?" Grund 1: Jemand, der einer Frau zu jeder Tages- und Nachtzeit so gut zuhören kann wie Du, ist selten. Und das ist Dein Todesurteil, denn um es mal mit den Worten einer Bulemikerin auszudrücken: "Ich esse nie dort wo ich kotze". Das heißt für Dich, dass sie zwar gerne ihre Sorgen bei Dir ablädt, sich ihren Spaß aber woanders und nicht bei Dir - ihrer seelischen Müllhalde - holen wird. Grund 2: Nette Männer sind langweilig. Sie verbreiten nicht dieses prickelnde Versprechen eines aufregenden Marlboro-Man-mit-Drei-Tage-Bart- Abenteuers. Frauen sind Pferdeflüsterinnen; sie wollen wilde Hengste zähmen und nicht auf dem Pony-Karussel reiten. Grund 3: Frauen wissen nicht, was sie wollen und sind dankbar, wenn ihnen jemand die Entscheidung abnimmt. Männer wie Du, die Ihnen alle Wege offen lassen und ihnen signalisieren "Es wird so ausgehn, wie Du es magst, ich werde all das tun was Du sagst, ich werde da sein, wenn Du nach mir fragst" werden leider auch irgendwann fragen müssen "Äh...Wo willst Du hin?" wenn ihre Angebetete mit dem Kerl abzieht, der ihr sagt "Du willst mit mir ins Bett, gibs zu!". Grund 4: Wohl der entscheidende Faktor ist die Tatsache, dass irgendwo in dem grossen Buch der menschlichen Geschichte verankert ist, dass nette Männer nicht mit netten Frauen zusammen kommen dürfen. Anscheinend ist das ein physikalisches und psychisches Polaritätsproblem, vergleichbar wie bei einem Magneten. (+) und (+) stoßen sich nun mal ab. Was bedeutet das also für Dich? Werde ein rücksichtsloses *********, dem die Gefühle einer Frau völlig an den Sackhaaren vorbeigehen. Aber weil Du ja ein echt netter Kerl bist... wirst Du weiterhin Deiner Linie treu bleiben und darauf hoffen, dass sich irgendwann die physikalischen Gesetze ändern. das ist sehr schwarzmalerisch finde ich. lässt die frau am ende ziemlich alleine als die ewig böse dastehen...
...und den netten kerl als den armen verlierer. vielleicht ist das zu selbstmitleidig und mann sollte eher offensiver sein. heute in einem gespräch bestätigt, was mir schon lange schwante: frauen standen vor 10 jahren auf alternative und sehr individuelle männer. heute jedoch hat der müslityp ausgedient: frau will wieder den macho, den macker, den sonnenbankgebräunten fitnessstudiotypen. schade eigentlich. don raspunicum | 6. Juli 2006 22:41:35 MESZ
Kommentieren es reflektiert lediglich meine erfahrungen, jedenfalls teilweise, und auch die zweier bekannter... klar gibt's auch gegenteile, wie ich eben erfahren durfte, aber in der breiten masse, finde ich den text teilzutreffend... in prinzip ist der selbstmitleid dass, was viele indirekt irgendwo spüren, oder auch nicht, aber viele kennen die situation, ich kann damit umgehen, aber dieser text zeigt meiner erachtung nach auch andere seiten dieses daseins, die auch nachdenkungswürdig sind
whiteday | 7. Juli 2006 00:34:06 MESZ
Nun ja, zu sie-liebt-mich-sie-liebt-mich-nicht-Dingen gehören zweie.
Achso: Trauen Sie nur Ihrer eigenen Statistik. Statistisch gesehen, kann man sich die Welt immer so machen, wie Mann/Frau sie möchte. lausche | 10. Juli 2006 20:53:56 MESZ
don raspunicum | 10. Juli 2006 22:39:08 MESZ
ach frauen sind nicht mehr grundsätzlich böse?
und wer diese "vor 10 jahren - heute - theorie" bestätigt hat frag ich mich. ist ja grauenvoll. und vor allem deprimierend wenn man dran glauben will. the_sun | 16. Juli 2006 21:20:23 MESZ
ich bin deshalb alles andere als deprimiert. ;)
don raspunicum | 21. Juli 2006 13:45:12 MESZ
na du vielleicht nicht...
the_sun | 22. Juli 2006 13:08:19 MESZ
Klischees bedienen
hilft nicht unbedingt weiter, verengt doch eher die Sicht und lässt gute Erfahrungen vorüberziehen. Schade eigentlich. Vermisse ein bissl die Zeiten als die Sterne hier funkelten und die Sinne so merkwürdig gerührt wankten...und nicht nur vom guten roten Wein....
kleiner stern | 8. Juli 2006 22:34:34 MESZ
Kommentieren Die Müsli- Theorie
Bezugnehmend auf den Kommentar „heute in einem Gespräch bestätigt“:
Dieses Gespräch könnte (could) sich am zentralen Essenausgabe- Gebäude der Universität zugetragen haben, gleichlos dieses von Anhängern „der Nahrungsmittel mit geringem Nährwert“ selten aufgesucht wird. An besagtem Tag lockte jedoch ein kostenloser Kaffee und eine „happy- Aktion“. In diesem Gespräch nun kam der folgende Satz vor: Noch vor zehn Jahren standen die *** Frauen auf Müsli-Typen (formally known as „Naturfuzzis“), heute jedoch ist der Macho-Typ wieder in. Dazu gibt es mehrere Dinge zu sagen: Erstens: Ich verschwieg den Nachsatz: Aus dem Wandel des Geschmacks folgt: Frauen*** kann man es nahezu nie recht machen, geschweige denn ist es unmöglich, sie zu verstehen . Keiner weiß, was sie*** wollen. Deshalb sollte man (Mann) so authentisch wie möglich bleiben, ohne sich an aktuellen Trends, Manipulationen und Werbe-Gags auszurichten und ihnen zu unterwerfen. Heißt: Nicht mit der Zeit gehen (siehe auch: „Wer nicht mit der Zeit geht, muss...“- Gegentheorie)! Zweitens: Die*** Frau gibt es nicht, ebenso wie die Kategorisierung des männlichen Geschlechtes einer näheren Betrachtung nicht standhält. There´s something between black and white. Drittens: Theoretische Betrachtungen verlieren dann ihren Wert, wenn sie sich nicht an der Realität messen, veri- oder falsifizieren lassen. Viertens: Allgemeine Trends und Entwicklungen werden dem Individuum (auch wenn es bei Ikea kauft) niemals gerecht. Vor allem dann, wenn sie auf Mittelwertsvergleichen (siehe auch: SPSS) und Normwerten beruhen. In Zusammenfassung: Das stattgefundene Gespräch sollte die oben dargestellte Theorie nicht unterstützen. Männer- und Frauen- Klischees halten einer emanzipierten Betrachtung nicht stand. Es sei denn, jemand ist ein Verfechter des Intelligent- Design oder glaubt, dass Frauen nicht Auto fahren können. Sometimes, if there´s a tricky situation even men can´t. gk lady | 13. August 2006 21:24:20 MESZ
Kommentieren i'm pleased that after much hestiation, somebody*** has finally made up her mind to cancel the cereals-theory.
heute abend fuhr einer rotzfrech und falschrum die einbahnstraße entlang.
don raspunicum | 14. August 2006 01:58:36 MESZ
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Artikel schreiben Artikelarchiv Grafiken Dateien Umfragen Mitglieder | 92 Referrer Statistik Impressum siehe gedankenschubla.de
raspunicum | 05.11.11 10:03 Re: Keine Tierrechtskampagne mit dem Holocaust! Sehr geehrter Herr raspunicum,
vielen Dank für Ihre Gedanken zu unserer Kampagne "Holocaust auf dem
Teller". Ich würde gerne noch weiter erläutern, warum wir für
diese Kampagne entschieden haben und warum wir sie für so wichtig halten.
Als Jude und im Namen der jüdischen Mitarbeiter im PETA-Büro, von
denen einige die Idee für dieses Projekt einbrachten, möchte ich Ihnen
versichern, dass die Absicht dieser Ausstellung darin besteht, die
Menge der Grausamkeit auf dieser Welt zu verringern und nicht das
menschliche Leid zu bagatellisieren, das während des Holocaust stattfand.
Vielleicht ist es hilfreich zu wissen, dass dieses Projekt von einem
jüdischen Philanthropen finanziert wird, der seit 25 Jahren mit
bedeutenden jüdischen Organisationen zusammenarbeitet, die auf die
Gräueltaten während des Holocaust aufmerksam machen. Dieser Spender
ist einer von vielen mitfühlenden Menschen, die die moralische und
ethische Notwendigkeit erkennen, die Öffentlichkeit von den Parallelen
zwischen dem in Kenntnis zu setzen, was Juden und anderen im 2.
Weltkrieg angetan wurde und was heute den Tieren angetan wird, die in
Intensivhaltungssystemen gehalten und für ihr Fleisch geschlachtet werden.
Das Konzept unserer Kampagne entstand aus der Aussage des jüdischen
Autors, Nobelpreisträgers und Vegetariers Isaac Bashevis Singer: "Wenn
es um [Tiere]...
raspunicum | 05.11.11 10:01 Und nochmal Frau S***** N***,
OK, ich habe Ihre E-Mails gelöscht. Nur interessehalber: Welche Urteile des BGH referenzieren Sie denn?
Freundliche Grüße!
Am 11. Juli 2011 23:52 schrieb S***** S. <**********@yahoo.de>:
Sehr geehrter Herr Fürst,
da Sie erneut eine E-Mail von mir veröffentlicht haben, die an Sie persönlich gerichtet war, sehe ich mich leider gezwungen rechtliche Schritte einzuleiten.
Ich fordere Sie daher zum letzten Mal auf, die E-Mails zu entfernen, da Sie gegen das allgemeine Persönlichkeitsrecht verstoßen. In Ihrer letzten Mail haben Sie ja keinen Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht erkennen können. Demnach würde ich Ihnen jetzt ans Herz legen, die Urteile des Bundesgerichtshofes nocheinmal zu überfliegen.
Mit freundlichen Grüßen
S***** N***
raspunicum | 12.07.11 00:27 Na klar kam da noch was nach ... Datum 5. Januar 2010 02:37
Betreff Re: Rechtswidrigkeit
Wie ich sehe, haben Sie auch diese Mail veröffentlicht.
Über juristische Hintergründe etc. brauchen Sie mich nicht aufzuklären, da ich mich als angehende Juristin, umfassend damit beschäftigt habe -und beschäftige. Zugleich habe ich mich mit diversen Anwälten in Verbindung gesetzt und kann Ihnen versichern, dass Sie gegen das Persönlichkeitsrecht verstoßen haben.
Unautorisierte Veröffentlichungen von E-Mails sind rechtswidrig.
Aufgrund dessen Bitte ich Sie zum letzten Mal die Beiträge zu löschen oder meinen gesamten überall Namen zu entfernen.
Mit freundlichen Grüßen
S. S***** N.
raspunicum | 12.07.11 00:22 Rude awakening Sehr geehrte Samira Saeidi-Niko,
die unter dem angegebenen URI erreichbare Seite kann ich leider nicht entfernen, da der Aufbau (technisch) der gesamten Internetpräsenz das nicht zulässt.
Ich sehe zudem auch keine Veranlassung (moralisch), von mir veröffentlichte Inhalte zu entfernen.
Zu guter Letzt kann ich auch keinen Verstoß gegen ein Persönlichkeitsrecht (juristisch) erkennen, indem ein Name mit einer mit diesem Namen unterzeichneten Nachricht in Zusammenhang gebracht wird. Eine "Einwilligung" Ihrerseits (Nachrichtentext und Namen in Zusammenhang zu bringen) fand zum Zeitpunkt des Absendens Ihrer E-Mail schon statt. (Die E-Mail war sowohl mit dem Namen unterzeichnet, ebenso war die Absenderadresse mit der Kurzform des Namens gekennzeichnet.)
Da Sie sich jedoch extra die Mühe gemacht haben, mir deshalb erneut eine E-Mail zu schreiben und so freundlich darum bitten die Seite zu entfernen, Ihr Name ungewöhnlich und wahrscheinlich einzigartig ist und die Möglichkeit besteht, dass Ihr Name auf Grund der hohen Position meiner Seite unter den Suchergebnissen zu Ihrem Namen in gängigen Suchmaschinen zu unerwarteter Aufmerksamkeit gelangen könnte, habe ich Ihren Namen in Zusammenhang mit dem Text der von Ihnen geschriebenen E-Mail entsprechend verfremdet.
Ich...
raspunicum | 05.01.10 00:18 Philosophie - Unendlichkeit der Gedanken Leben als Luftblasen, Spielball der Phantasie...
ansch | 26.08.06 11:58 Ausgeblutet Doch hüte Dich, nehme Dich in Acht!
Entblößungen zerkratzen Deine Offenheit.
Strukturen werden aufgedeckt,
die noch verschleierte Wirklichkeit enthüllt....
mortek | 26.08.06 03:24 ... stimmt, den punkt hab ich völlig außer acht gelassen.
don raspunicum | 26.08.06 01:05 ... ich konstruiere mir meine eigene wirklichkeit und glauben sie mir, ich bin nicht allein, wir alle sind so gestrickt.
pappnase | 25.08.06 21:12 Realität & Leben Nicht das wahre Leben ist das Leben, sondern das, was deine Anwesenheit im wahren Leben ergibt ist dein Leben; das, was meine Anwesenheit im wahren Leben ergibt ist mein Leben; das, was dein Leben und mein Leben plus unsere Anwesenheit im wahren Leben ergeben ist unser Leben. etc. pp. für alle Menschen, auch für die, die sich gar nicht kennen und gar nichts miteinander zu tun haben, sodass sich am Ende eine unendliche rekursive Summe ergibt (Schmetterlingseffekt), die das Leben in seiner Gesamtheit beschreibt.
Weil der Mensch aber weder die Rekursion noch die Unendlichkeit fassen oder gar begreifen kann, kann er nicht verstehen was das Leben ist.
Das Leben ist unsere Realität. Jetzt. Die einzige Realität die wir derzeit haben ist das Leben. Ich glaube nicht, dass die Realität das Leben ist. Aber das Leben ist ein Teil von ihr. Selbst wenn wir, Matrix-like, nur ein Produkt in einer fremdgesteuerten Welt wären, wäre das Leben die Wahrheit.
don raspunicum | 25.08.06 20:42
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