gedankenschubla.de

Heimlich, still und leise mache ich mich aus dem Staub. Schüss und Danke Antville, es war eine schöne Zeit, etwas über vier Jahre immerhin. Nun ist es Zeit für Neues, für Eigenes. Der gewohnte neue Inhalt ist ab nun ausschließlich unter gedankenschubla.de zu finden. Auch dort sind Sie herzlich eingeladen zu schreiben und zu kommentieren.
Dass diese letzten drei Artikel hier auf der Startseite stehen bleiben ist wahrscheinlich nur ein weiterers Zeichen, von wem oder was auch immer. Alte Artikel könenn nach wie vor kommentiert werden, neue zu schreiben ist nicht mehr möglich.

Ich habe mich für Wordpress entschieden, für den eigenen Server, für die eigene Datenbank. Den Verlust des Community-Bonusses muss ich dafür hinnehmen.
Danke,                     
(don) raspunicum
Startseite raspunicum      Startseite mortek      Startseite pappnase      Startseite sturmgeweiht      Startseite andere        
     |  anmelden


   Keine Zielgruppe
   Postcrossing

  Get Firefox
  Get Thunderbird


  Creative Commons License


Sonntag, 30. Oktober 2005
Wisst ihr, dass für manche Menschen die nacht erst beginnt, wenn eine bestimmte andere Person ins Traumland schwingt? Weil erst dann, kann das Strahlen, aus ihren Augen, zu den Sternen an den Himmel springen.
© by $me
whiteday  |  30. Oktober 2005, 01:20
 ein Kommentar  |  Kommentieren
Samstag, 22. Oktober 2005
raspunicum  |  22. Oktober 2005, 23:58
 noch keine Kommentare  |  Kommentieren
Sonntag, 16. Oktober 2005
Jedes Mal, wenn du durch eine Tür trittst, verändert sich die Anordnung der Räume. Manche Dinge, wie zum Beispiel in der Werbepause zur Toilette zu huschen, verkommen völlig zur Groteske.
raspunicum  |  16. Oktober 2005, 23:29
 noch keine Kommentare  |  Kommentieren
Schwäche stark sein?
kleiner stern  |  16. Oktober 2005, 02:36
7 Kommentare  |  Kommentieren
Mittwoch, 12. Oktober 2005
Früher wäre ich nie eher hingegangen...
raspunicum  |  12. Oktober 2005, 23:03
2 Kommentare  |  Kommentieren
Dienstag, 4. Oktober 2005
Ein ganz normaler Wochenabend. In einem Jazzclub unterwegs bis halb 11, dann nach Hause und vor den Rechner geschwungen. Spontaner Besuch gegen 11, gemütliche Musik und nette Gespräche.
Da! Klingeln. Niemand klingelt bei mir um diese Zeit. Entweder besitzt Mann/ Frau einen Schlüssel oder man benutzt das Telefon. Immernoch Klingeln. Dauerklingeln. Elend lautes Klingeln. Nerviges Klingeln. Unendlich langes Klingeln. Immernoch!
Das Schellen lässt sich nicht verhindern, Mitbewohner wacht auf. Herr Raspunicum denkt an einen bösen Streich. Das Treppenhaus herunter: Den Strolch werde ich schon noch erwischen!
Nixda. Die Dame von der Wohnung darunter kommt mir im Bademantel entgegen und artikuliert sich in fast unverständlichem Ton über laute Musik und späte Stunde.
Auf die Frage, warum sie nicht hoch kam, meint sie, sie hätte da oben nichts verloren.
Ich verstehe die Welt nicht mehr. Mag sie antiquierte Ansichten haben, mag sie schon so manch merkwürdige Aktion gestartet haben. Ich hätte ja wirklich nichts gegen Kommunikation.
raspunicum  |  4. Oktober 2005, 23:52
3 Kommentare  |  Kommentieren
hier gerade selbst gekocht in einem Krakauer Hostel.
Coole Stadt mit tollen alten Haeussern und ohne Umlauten wie ich merke auf der Tastatur. Naja, und das beste ein 14 Zoll Monitor hier am Rechner.
Sehr empfehlenswerter Staedtetripp! Sollte man und Frau unbedingt gesehen haben. Grossartig

Liebe Gruesse Eure T.G.
texas-georg  |  4. Oktober 2005, 22:02
 ein Kommentar  |  Kommentieren
Verweise in 2. Fenster ÖffnenAbonnements ansehenSeite abonnieren

Startseite Startseite
Artikel schreiben
Artikelarchiv
Grafiken
Dateien
Umfragen
Mitglieder  |  92
Referrer
Statistik

Made with Antville

Philosophie - Unendlichkeit der Gedanken
Leben als Luftblasen, Spielball der Phantasie...
ansch  |  26. Aug, 11:58

Ausgeblutet
Doch hüte Dich, nehme Dich in Acht! Entblößungen zerkratzen Deine Offenheit. Strukturen werden aufgedeckt, die noch verschleierte Wirklichkeit enthüllt....
mortek  |  26. Aug, 03:24

...
stimmt, den punkt hab ich völlig außer acht gelassen.
don raspunicum  |  26. Aug, 01:05

...
ich konstruiere mir meine eigene wirklichkeit und glauben sie mir, ich bin nicht allein, wir alle sind so gestrickt.
pappnase  |  25. Aug, 21:12

Realität & Leben
Nicht das wahre Leben ist das Leben, sondern das, was deine Anwesenheit im wahren Leben ergibt ist dein Leben; das, was meine Anwesenheit im wahren Leben ergibt ist mein Leben; das, was dein Leben und mein Leben plus unsere Anwesenheit im wahren Leben ergeben ist unser Leben. etc. pp. für alle Menschen, auch für die, die sich gar nicht kennen und gar nichts miteinander zu tun haben, sodass sich am Ende eine unendliche rekursive Summe ergibt (Schmetterlingseffekt), die das Leben in seiner Gesamtheit beschreibt. Weil der Mensch aber weder die Rekursion noch die Unendlichkeit fassen oder gar begreifen kann, kann er nicht verstehen was das Leben ist. Das Leben ist unsere Realität. Jetzt. Die einzige Realität die wir derzeit haben ist das Leben. Ich glaube nicht, dass die Realität das Leben ist. Aber das Leben ist ein Teil von ihr. Selbst wenn wir, Matrix-like, nur ein Produkt in einer fremdgesteuerten Welt wären, wäre das Leben die Wahrheit.
don raspunicum  |  25. Aug, 20:42

Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.
don raspunicum  |  25. Aug, 15:49

...
nä, das war vorher schonmal da. aber nicht bei antville gehostet sondern unter raspunicum.de. mich dann daran erinnert. gesehen, dass es gelöscht war unter raspunicum.de. bei antville hochgeladen. aber der teddy mit dem stein ist schon um einiges smarter.
don raspunicum  |  22. Aug, 20:19

...
und das graben sie nun aus?
don papp  |  22. Aug, 19:53

...
irgendwoher kenn ich das kerlchen doch *grübel*
mortek  |  22. Aug, 19:50

Teddy
raspunicum  |  22. Aug, 19:18


Oktober 2005
MoDiMiDoFrSaSo
12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31
SeptemberNovember




Impressum MindStation  |  © 2003-2004 by alicula & vatican  |  Update: 6. Nov, 18:52   nach obennach oben