| GedankenPlattform |
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Wednesday, 30. June 2004
Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn.
raspunicum
09:07h
... Link Tuesday, 29. June 2004
Akzeptiere die Unterschiede *
raspunicum
12:21h
Jeden Morgen dieselbe Frage, vorm Spiegel im Bad stehend, der, vom heißen Wasserdampf schon fast seinem Zweck entfremdet, jedoch noch immer spiegelnd, mir ein fremdes Bild zeichnet von einem dem Äußeren nach ganz und gar Unbekannten. Dieselbe Frage jeden Morgen, wer der Fremde sei. Da es doch ein Spiegel ist, in den ich blicke, müsste mir - seitenverkehrt zwar, aber wohl - mein eigenes Bild gegenüber- stehen.
ich bin der wolf im fuzzipelz, wolf im fuzzipelz. der wolf im fuzzipelz, wolf im fuzzipelz. und ich bin gar nicht so wie ich bin, ja ich bin gar nicht so wie ich bin. © Peter Licht, "Fuzzipelz" ... Link Monday, 28. June 2004
Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.
lausche
16:56h
... Link
Schreiben gegen den unaufhörlichen Verlust von Dasein.
texas-georg
00:43h
... Link Sunday, 27. June 2004
Hebel
texas-georg
22:49h
Leid - gehebelt und nun? Sprachlos - reingehebelt ins Leben. ... Link
Einfach Schwer
texas-georg
22:48h
Einfach herumgeirrt Einfach herumgeirrt Einfach herumgeirrt Schwer zu befinden Schwer zu halten Zu Schwer ... Link
Martialisches Vokabular.
texas-georg
15:10h
Fliegende Ergründungen der Seele und des Seins – des Daseins. Worte wie Kampf und Sieg scheinen mir aber unangebracht, obwohl sie im heutigen, global gesehenen Zustand unserer Welt, auch ihre Daseinsberechtigung haben. Ist das Erleben und Erkennen des inneren Zweifels, der geheimsten Ängste nicht eher ein watteweicher Gang in die Zukunft? Ist es nicht eher so, dass das „Sich-Finden“ einen großen Glückszustand hervorruft, von dem man annimmt und hofft, dass er ewigliche Form erhält? Sollte in dieser zahnrädrigen Kopfmaschine nicht mehr Platz für explosionshafte Kommunikationsausbrüche sein? Überforderung wird auf Garantie nicht eintreten, da die „Mind-Engine“ meinerseits andere neuronale Bahnen nutzt. Vielleicht etwas unsichtbar und laut-sprachlos, dennoch anteilnahmig intensiv beobachtend. Es sollte kein Grund vorherrschend sein, der mich daran hindern sollte, „Dazusein“. Keinesfalls abschrecken, allenfalls noch viel zu wenig Seelendurch und -eindringung. Zuviel verlangt, dieses Öffnen? Darüber kann ich nicht entscheiden. Das überlasse ich anderen. ... Link Friday, 25. June 2004
mann - frau
pappnase
23:03h
ich denke die männer sind einfach strukturiert. ... Link Wednesday, 23. June 2004
Bitte nicht..
texas-georg
00:21h
... Link Tuesday, 22. June 2004
Arrivederci!
texas-georg
23:57h
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Realität & Leben Nicht das
wahre Leben ist das Leben, sondern das, was deine Anwesenheit...
by don raspunicum (8/25/06, 8:42 PM)
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